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28.05.2026
21:43 Uhr
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Ein 36 Jahre alter Bahnpassagier ist gleich mehrfach negativ aufgefallen - und deshalb von Bundespolizisten aus dem Zug geholt worden. Der Mann habe am Mittwochnachmittag am Bahnhof Plaue im Ilm-Kreis unerlaubterweise die Gleise überquert, um noch eine Regionalbahn zu erreichen, teilte die Bundespolizei mit. Er habe jedoch keinen Fahrschein besessen - und bei der Ticketkontrolle das Zugpersonal »mit ehrverletzenden Worten« konfrontiert. Dann wurde die Bundespolizei informiert - und die Fahrt endete für den Mann beim Halt in Erfurt. »Als Erinnerung an sein unrühmliches Verhalten bekam er gleich drei Anzeigen - wegen des lebensgefährlichen Gleisübertrittes, der ticketlosen Beförderung und der Beleidigung«, hieß es weiter in der Mitteilung. © dpa-infocom, dpa:260528-930-143108/1