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14.08.2026
05:49 Uhr
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Über einen Umweg soll Donald Trumps Name wieder am Kennedy Center stehen können. Trump ordnet Zölle auf Drohnen und ihre Bauteile an. Die Nacht

Trump will seinen Namen wohl wieder an das Kennedy Center bringen Nachdem der Name von US-Präsident Donald Trump im Juni von der Fassade des Kennedy Centers in der Hauptstadt Washington , D. C. entfernt worden war, soll das Kuratorium des Kulturinstituts dafür gestimmt haben, den Schriftzug wieder anzubringen. Das berichteten US-Medien übereinstimmend. Die Mitglieder des Gremiums wurden von Trump selbst ernannt, er ist Vorsitzender der Gruppe. Laut der New York Times soll der Name nicht als offizielle Umbenennung des Kennedy Centers, sondern als Hinweis auf seine geplante Restaurierung und Renovierung an die Fassade montiert werden. Das Gremium votierte demnach für den Zusatz: »Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump«. Mehr dazu lesen Sie hier. Drei Männer an einem Tag hingerichtet Erstmals seit 2010 sind in den USA drei Hinrichtungen an einem einzigen Tag vollzogen worden. Das Todesurteil wurde an wegen Mordes verurteilten Männern in den Bundesstaaten Tennessee, Oklahoma und Alabama vollstreckt. In allen drei Fällen wurde eine Giftinjektion verabreicht. In diesem Jahr wurden damit bereits 22 Menschen in US-Gefängnissen hingerichtet, allein zwölf davon in Florida. Von den 50 US-Bundesstaaten haben 23 die Todesstrafe abgeschafft, in drei weiteren gilt ein Moratorium. Präsident Donald Trump hat dazu aufgerufen, die Todesstrafe häufiger zu verhängen. Trump ordnet hohe Zölle auf Drohnen und ihre Bauteile an US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf den Import von Drohnen und deren Bauteilen verhängt. Das teilte die US-Regierung mit. Demnach habe Trump eine entsprechende Anordnung bereits unterzeichnet. In der Begründung heißt es, die USA seien zu abhängig von ausländischen Anbietern. Für Modelle ab einer bestimmten Größe oder mit besonders sicherheitsrelevanten Fähigkeiten werde künftig ein Wertzoll von 100 Prozent fällig. Auf kleinere Baureihen ohne diese Eigenschaften werde ein Wertzoll von 25 Prozent erhoben. Mehr dazu lesen Sie hier. US-Richter weist Klage gegen Harvard ab Ein US-Bundesrichter hat eine Klage der Regierung von Trump gegen die Universität Harvard wegen deren Umgang mit Antisemitismus abgewiesen. Der Richter urteilte, die Regierung habe nicht ausreichend nachgewiesen, dass Harvard gegen Bestimmungen des US-Bürgerrechtsgesetzes zum Schutz vor Diskriminierung verstoßen habe. Das US-Justizministerium hatte Harvard im März verklagt und der Universität vorgeworfen, sie habe während propalästinensischer Proteste auf dem Campus im Jahr 2024 ein »feindliches Umfeld« für jüdische und israelische Studierende geduldet und sei nicht ausreichend gegen antisemitisches und antiisraelisches Verhalten eingeschritten. Mehr dazu lesen Sie hier. Trump ordnet Rückkehr zu Dampfkatapulten auf US-Flugzeugträgern an US-Präsident Trump hat die Marine angewiesen, das komplexe Startsystem für Kampfjets auf ihren Flugzeugträgern zu entfernen und stattdessen wieder Dampfkatapulte zu verwenden. Das teilte die US-Regierung mit. Die Umrüstung betreffe die Flugzeugträger der Gerald R. Ford-Klasse und dürfte mehrere Milliarden US-Dollar kosten. Trump hatte das elektromagnetische Startsystem der Marine in der Vergangenheit häufig kritisiert. Es sei teurer und weniger effektiv als die traditionellen Dampfkatapulte.