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23.09.2026
21:01 Uhr
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Gegen die Niederlande wird die Nationalelf noch einmal ein Trikot von Adidas tragen. Es ist das letzte des Ausrüsters, ab 2027 wird das Team von Nike ausgestattet.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird schon am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) beim Debüt des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp im letzten Trikot des langjährigen Ausrüsters Adidas spielen. »Mir gefällt es sehr, sehr gut, das ist absolut klassisch. Es ist wunderschön geworden«, sagte der Bundestrainer bei der Pressekonferenz am Vorabend des Spiels. Nach 77 Jahren Partnerschaft wird der Deutsche Fußball-Bund 2027 zum Adidas-Rivalen Nike wechseln. Zunächst war geplant gewesen, das Jersey erst am 3. November vorzustellen. Der DFB teilte mit, dass Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen beim Spiel gegen die Niederlande das schwarze Shirt mit goldenen Längsstreifen tragen werden. Seit Anfang der Woche werde bereits unter Fans und Spielern darüber diskutiert, welches das beste DFB-Trikot aller Zeiten ist. »Wir freuen uns, dass ab sofort ein weiteres Jersey Teil der Debatte wird«, teilte Adidas mit. Beim Spiel gegen Griechenland wird das Team wieder die weißen Heimtrikots tragen Zum Design teilte Adidas mit, dass sich das schwarze Trikot durch »vertikale goldene Linien« auszeichnet, die aus kleinen Rauten zusammengesetzt sind. Diese stehen laut DFB »symbolisch für die mehr als 24.000 Fußballvereine in Deutschland, welche das Fundament des deutschen Fußballs bilden«. Bei den Spielen am Sonntag in Augsburg gegen Griechenland und vier Tage später in München gegen Serbien wird die DFB-Elf wieder in den weißen Heimtrikots auflaufen, die sie auch bei der WM im Sommer getragen haben. Welches Trikot die Nationalspieler am 4. Oktober bei der Partie in Griechenland nutzen, sei noch nicht final geklärt, hieß es vom DFB. Zur Aufstellung verriet Klopp bisher nichts Außerdem äußerte sich Klopp über Personalentscheidungen für das Nations-League-Spiel am Donnerstag. Für das Spiel muss er einen Spieler aus seinem 24er-Kader streichen, da er laut UEFA-Richtlinien nur 20 Feldspieler und drei Torhüter nominieren darf. Er wisse schon, wen er streichen werde, und habe den Spieler bereits informiert. »Aber weil noch was passieren könnte, werde ich es erst morgen sagen. Er wird dann definitiv im zweiten Kader sein«, sagte er nach der Ankunft in Amsterdam. Zur Aufstellung wollte Klopp ansonsten nicht mehr verraten. Dass Marc-André ter Stegen in seiner Wahlheimat das Tor hüten wird , hatte Klopp schon vorher festgelegt.