|
25.03.2026
17:06 Uhr
|
Was bedeuten 250 Jahre USA, wie sieht der neue Faschismus aus, was erfährt man in Gerichtssälen über die Gegenwart? Davon erzählen die besten neuen Sachbücher des Monats.

1. (-) Jill Lepore, We the People. Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung, a. d. Amerikanischen von W. Roller & A. Zettel, C.H.Beck, 918 Seiten, 48 Euro Was hat uns die US-Verfassung heute zu sagen? Ob Rassentrennung oder Abtreibung: Schon immer spiegeln sich in dieser Frage die gesellschaftlichen Kämpfe Amerikas, nicht erst in der Ära Trump. Pünktlich zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung erzählt Harvard-Historikerin Jill Lepore eine umfassende Verfassungsgeschichte des Landes. Beeindruckend recherchiert, brillant erzählt.