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23.03.2026
09:16 Uhr
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Der Verkehrsminister wünscht sich eine deutsche Magnetschwebebahn, in Berlin hat die CDU bereits eine konkrete Strecke im Blick. Aber die Vorzüge bleiben umstritten.

Seit einigen Wochen ist der Transrapid zurück in den Schlagzeilen deutscher Medien. "Neue Pläne für die Magnetschwebebahn: Berliner CDU legt sich auf Strecke fest", titelte vor einigen Wochen der Tagesspiegel. Und neulich meldete die Rheinische Post, dass sich auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ein deutsches Transrapid-Comeback wünscht. Ein Sprecher seines Hauses sagte, dass die leistungsfähige Technologie "eine verfügbare und konkurrenzfähige Alternative zu klassischen spurgeführten Verkehrssystemen ist". Tatsächlich steht schon im Koalitionsvertrag, den die Bundesregierung bei ihrem Antritt Anfang 2025 beschlossen hat, dass man das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz "für innovative Ansätze (zum Beispiel Magnetschwebebahn)" öffnen wolle.