Ein deutscher Tourist ist in Norwegen wegen überhöhter Geschwindigkeit und rücksichtslosen Fahrens zu 60 Tagen Haft verurteilt worden. Darüber berichten der norwegische Sender NRK und die Tageszeitung »Bladet Vesterålen« .
Der Mann war Mitte August mit 183 Kilometer pro Stunde durch eine 60er-Zone in der Gemeinde Vestvågøy auf den Lofoten gefahren. Die Polizei konnte ihn den Angaben zufolge festnehmen, nachdem er nach mehreren gefährlichen Überholmanövern in einen Stau geraten war. Auf dem Beifahrersitz saß die Mutter des Mannes.
Dem Urteil zufolge war der Mann während großer Teile der Fahrt mit einer Geschwindigkeit zwischen 120 und 140 Kilometern pro Stunde unterwegs.
Der Fahrer hatte den Angaben zufolge bereits in den Vernehmungen ein uneingeschränktes Geständnis abgelegt. Zur Verhandlung erschien er nicht persönlich.
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