Wenn Eltern sich trennen, wird das Leben oft auch für die gemeinsamen Kinder komplizierter. Auch im Fall des Ex-Paars Shakira, 49, und Gerard Piqué, 39: Die Sängerin und der frühere Fußballprofi haben laut Medienberichten am Dienstag vor Gericht über die Besuchsregelungen für ihre beiden Söhne gestritten.
Shakira will die Zahl der Transatlantikflüge ihrer zwei Söhne zwischen Miami, wo sie mit den Kindern lebt, und Barcelona, wo Piqué wohnt, reduzieren. Das teilte ihr Anwaltsteam mit. Das häufige Hin- und Herreisen könnte das emotionale, körperliche und schulische Wohlbefinden der Kinder beeinträchtigen, argumentiert die Sängerin demnach.
Gerechtere Aufteilung der Reisebelastungen
Dabei gehe es ihr nach einer von Medien zitierten Anwaltserklärung nicht darum, die gemeinsame Zeit von Vater und Söhnen zu reduzieren. Stattdessen wünsche sich die Sängerin eine gerechtere Aufteilung der Reisebelastung zwischen Spanien und den USA. Diese solle »nicht allein auf ihren Schultern lasten«, hieß es mit Blick auf die Kinder in der Erklärung.
Nach Shakiras Vorschlag soll Piqué während kürzerer Schulferien nach Miami reisen, sodass die Kinder mehr Zeit in ihrem gewohnten Umfeld verbringen und ihre Routinen beibehalten könnten.
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Sowohl die Sängerin als auch der frühere Abwehrprofi waren spanischen Medienberichten zufolge bei dem Gerichtstermin in Barcelona anwesend. Die Stimmung in der Verhandlung soll Berichten zufolge angespannt gewesen sein.
Shakira und Piqué waren 2011 ein Paar geworden; 2013 und 2015 kamen die Kinder zur Welt. 2022 wurde die Trennung der Stars bekannt; die aus Kolumbien stammende Sängerin zog nach Aushandlung einer Sorgerechtsvereinbarung mit den gemeinsamen Söhnen nach Miami.
Die Trennung verarbeitete Shakira offenbar unter anderem mit Musik. Ein Disstrack gegen Piqué wurde millionenfach aufgerufen. Lesen Sie hier mehr dazu: Rache klingt süß
