Nicht jede oder jeder traut sich, eine prominente Person anzusprechen. Das kann offenbar auch der Fall sein, wenn man selbst berühmt ist. So hat es zumindest Schauspielerin Sarah Michelle Gellar, 48, (»Buffy – Im Bann der Dämonen«, »Eiskalte Engel«) in der Kelly Clarkson Show gebeichtet.
Demnach wollte Gellars Sohn Rocky, 13, sich im Vorschulalter gern mit einem Klassenkameraden zum Spielen verabreden. Das Problem für Gellar: Das besagte Kind war der Sohn von Adele, 37.
Sie sei damals zu eingeschüchtert von der Sängerin gewesen, um mit Adele eine Verabredung der Kinder zu besprechen. Und damit war Gellar offenbar nicht allein. Auch andere Kinder der Vorschule hätten sich demnach gern mit Adeles Sohn Angelo verabredet, aber keine der Mütter hätte den Mut aufgebracht, die Sängerin anzusprechen.
Zu den anderen Eltern gehörte laut Gellar auch die Schauspielerin Reese Witherspoon, 50 (»Natürlich blond«, »Walk the Line«).
»Reese, du bist die Berühmteste von uns. Du musst Adele wegen eines Spieletreffens fragen«, habe Gellar zu Witherspoon gesagt. Aber auch die Oscargewinnerin habe sich nicht getraut.
Irgendwann seien Adele und ihr Sohn weggezogen, sodass es nicht mehr zu der Verabredung kam. Ein Umstand, der Gellar geärgert hat. In der Talkshow sagte sie: »Lass mich diese Geschichte damit beenden, dass sie so liebenswert war und nicht netter hätte sein können, aber, Mann, wir waren alle viel zu schüchtern, um Adele anzurufen.«
Witherspoon und Gellar in dem Film »Eiskalte Engel«
Foto: ©Columbia Pictures / Courtesy Everett Collection / Everett Collection / picture alliance1997 feierte »Buffy – Im Bann der Dämonen« Debüt auf den Bildschirmen dieser Welt. 2003 endete der Serienhit. Doch der Fankult um Buffy hält bis heute an. Eine geplante und von vielen Fans ersehnte Neuauflage ist vor wenigen Tagen offenbar gescheitert.
Die Serie »Buffy – Im Bann der Dämonen« hat früh erkannt, dass Monster gar nicht die Personifizierung der lebensgefährlichen Bedrohung für Frauen sind. Lesen Sie hier, warum die Serie gut gealtert ist .
