SpOn 12.05.2026
12:03 Uhr

Rod Stewart lobt US-Reise des britischen Königs – »kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen«


Als König Charles in den USA war, hat er seine Kritik an der US-Politik unter Präsident Trump in charmante Worte gepackt. Rockstar Rod Stewart gratulierte ihm nun dazu – ganz undiplomatisch.

Rod Stewart lobt US-Reise des britischen Königs – »kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen«

Als der britische König Charles III. im April vor dem US-Kongress gesprochen hat, da hat er sich angesichts der Politik von Präsident Donald Trump an ein Plädoyer für Freiheit und Demokratie gehalten. »Der König liest der US-Regierung die Leviten, und sie merkt es nicht mal«, schrieb der SPIEGEL . Der »Guardian« sprach von einer »geschickten« Rede und »Le Monde« schwärmte von einer fein abgestimmten Rede, »die ein Gleichgewicht zwischen konsensfähiger historischer Erinnerung, Humor und der Rückbesinnung auf Grundsätze wahrte«. Rockstar Rod Stewart, 81, hat seinen Zuspruch jetzt etwas, nun ja, undiplomatischer ausgedrückt.

Bei einer Veranstaltung in London traf König Charles mehrere Promis, darunter Stewart. Der Sänger schüttelte Charles die Hand. »Gut gemacht in Amerika«, sagt Stewart, so ist es in einem viralen Videoclip zu hören: »Sie waren großartig. Absolut großartig. Sie haben diesen kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen.« Auch wenn er Trump nicht beim Namen nennt, darf man wohl davon ausgehen, dass Stewart mit seinem Kommentar den US-Präsidenten meinte.

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Wie Charles auf das sehr direkte Lob für seine Arbeit reagiert, ist in dem Video nicht genau zu erkennen, da er mit dem Rücken zur Kamera steht. Jedenfalls protestiert er aber auch nicht gegen Stewarts Worte.

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Stewart und Trump seien einst Freunde gewesen, schreibt das »People«-Magazin . Aber mittlerweile hat sich der schottische Popstar von Trump losgesagt. »Er war schon immer ein echter Kerl. Das mochte ich an ihm«, sagte Stewart einmal Radio Times : »Doch seit er Präsident geworden ist, ist er ein ganz anderer Mensch geworden. Jemand, den ich so nicht kannte.«

König Charles jedenfalls hatte es im April geschafft, seine Kritik an der US-Politik weniger direkt und mit royalem Charme zu überbringen. Mehr dazu lesen Sie hier. 

ptz