SpOn 23.03.2026
19:22 Uhr

News in Echtzeit: Melonis Justizreform scheitert, FDP-Chef Dürr muss gehen, Trump-Rückzieher erleichtert Börsen


Die wichtigsten Nachrichten im Kurzüberblick.

News in Echtzeit: Melonis Justizreform scheitert, FDP-Chef Dürr muss gehen, Trump-Rückzieher erleichtert Börsen

Enttäuschung für Georgia Meloni

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wollte Italiens Justiz grundlegend umbauen. Jetzt sind ihre umstrittenen Pläne an einer Volksabstimmung gescheitert. Kritiker hatten zuvor gewarnt: Die Unabhängigkeit von Richtern und Staatsanwälten sei in Gefahr. Mehr dazu lesen Sie hier.

Hintergrund: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Regierungschefin Giorgia Meloni neuerdings als enge Partnerin. Dabei sind die beiden nicht immer einer Meinung. Lesen Sie hier die Analyse, warum Italiens Regierungschefin wichtig für Merz ist .


FDP-Chef Christian Dürr muss gehen – vorerst

Die FDP zieht Konsequenzen aus der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz. Beim Parteitag im Mai will sich der Parteivorstand nach SPIEGEL-Informationen komplett neu aufstellen. Mehr dazu lesen Sie hier. Als mögliche Bewerberin brachte sich bereits Marie-Agnes Strack-Zimmermann ins Spiel. 

Hintergrund: Schon vor der Wahl in Rheinland-Pfalz herrschte bei den Liberalen blanke Panik. Es wurde bereits über die Rückkehr von Christian Lindner spekuliert, doch bislang klammerte sich Dürr, genau wie Generalsekretärin Nicole Büttner, an ihre Jobs. Lesen Sie hier die Bestandsaufnahme dazu. 


Trump verlängert Iran-Ultimatum – Börsen atmen auf

Mit einem Ultimatum hatte US-Präsident Trump Iran in die Knie zwingen wollen. Dann zog er zurück. Die Reaktion an den Börsen könnte deutlicher nicht ausfallen. Mehr dazu lesen Sie hier. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in Nahost finden Sie im SPIEGEL-Liveblog.

Hintergrund: Der US-Präsident hatte dem Regime in Teheran am Wochenende ein Ultimatum gestellt, die Straße von Hormus nicht länger für den Schiffsverkehr zu blockieren. Es wäre am Dienstagmorgen deutscher Zeit abgelaufen. Sollte Iran die Meerenge nicht wieder öffnen, »werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören«, so Trump. Teheran reagierte mit Gegendrohungen. Die Chronik dazu lesen Sie hier.


Sie wollen heute nur eine Geschichte lesen? Dann diese!

Bürgermeister Zohran Mamdani: »Als Mamdani die Wahl gewonnen hat, hat meine Frau geweint. Sie dachte, wir verlieren jetzt alles, was wir uns hier aufgebaut haben«

Bürgermeister Zohran Mamdani: »Als Mamdani die Wahl gewonnen hat, hat meine Frau geweint. Sie dachte, wir verlieren jetzt alles, was wir uns hier aufgebaut haben«

Foto:

Michael Nagle / Bloomberg / Getty Images

Fast 400.000 Millionäre hat New York – und die sollen nach Ansicht des Bürgermeisters etwas tun für die Stadt: mehr Steuern zahlen. Manche planen bereits die Flucht, doch ein paar Reiche begrüßen höhere Abgaben. Hier die ganze Geschichte. 


Und wie denken Sie?

Mehrere Tausend Menschen haben in Berlin an einer Demonstration »Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern« teilgenommen. Die Proteste fanden nach Angaben der Veranstalter statt in Solidarität mit der Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes, die schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhebt (hier mehr).


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