Wichtige Updates
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Überblick: Das ist die aktuelle Lage in Nahost
- Israel greift weiter Ziele in Iran und im Libanon an. Das Regime in Teheran reagiert mit Gegenangriffen.
- Bei iranischen Attacken auf Zentralisrael gibt es mehrere Verletzte. Einschläge wurden unter anderem in Tel Aviv gemeldet.
- Im Südlibanon will Israel die Kontrolle über ein als »Sicherheitszone« bezeichnetes Gebiet übernehmen. Die Bewohner fürchten die dauerhafte Vertreibung.
- Nach einem kurzzeitigen Rückgang steigen die Ölpreise wieder an.
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- Mutmaßlicher Angriff auf Stützpunkt im Indischen Ozean: Reichen Irans Raketen bis nach Deutschland?
- Rekonstruktion einer Eskalation: So stolperten die USA in den Krieg gegen Iran
- Trumps Krisenkurs im Nahen Osten: Ein Sprücheklopfer als Kriegsherr
Hinweis: Der SPIEGEL zeigt ab sofort die berichteten Angriffe der letzten beiden Tage und nicht nur die des vergangenen Tages. So können die Ereignisse besser abgebildet werden, die erst später in den Daten erfasst wurden.
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Analyse: Greift Saudi-Arabien in den Irankrieg ein?
Saudi-Arabiens Machthaber Mohammed bin Salman, kurz MbS, hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Wandlung durchlaufen: Nachdem im Oktober 2018 der saudi-arabische Journalist und Regimekritiker Jamal Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, galt MbS international vielen als Paria. Inzwischen hat er sich jedoch für viele Staats- und Regierungschefs längst wieder zu einem gefragten Gesprächs- und Handelspartner entwickelt, allen voran für US-Präsident Donald Trump.
Mohammed bin Salman hat viel Energie darauf verwendet, sein Land als Ort der Zukunft zu inszenieren, stabil, ambitioniert, unternehmerfreundlich. Dieses Image steht im Irankrieg nun auf dem Spiel. Von den Angriffen Irans ist nicht nur die saudi-arabische Infrastruktur betroffen. Vor allem erscheint Saudi-Arabien plötzlich wie ein Krisengebiet.
MbS steht deshalb vor einem Dilemma: Er muss einerseits Iran vor weiteren Angriffen abschrecken. Gleichzeitig ist es nicht in seinem Interesse, dass Saudi-Arabien noch weiter in den Krieg hineingezogen wird.
Saudi-Arabiens Führung hat nach einem Bericht des »Wall Street Journal« den USA nun erlaubt, einen Luftwaffenstützpunkt auf der Westseite der Arabischen Halbinsel zu nutzen. Ein Schritt, den man in Riad zunächst ausgeschlossen hatte. Laut »Wall Street Journal« könnte MbS sogar noch weiter gehen. Er erwäge, aktiv in den Krieg einzugreifen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf anonyme Quellen.
Ob es wirklich dazu kommt, ist fraglich. Es dürfte auch davon abhängen, wie sich der Konflikt in den kommenden Tagen und Wochen entwickelt. Gelingt es Trump, einen Ausweg durch Verhandlungen zu finden? Oder spitzen sich die Kämpfe eher noch weiter zu?
Mohammed bin Salman hat viel Energie darauf verwendet, sein Land als Ort der Zukunft zu inszenieren, stabil, ambitioniert, unternehmerfreundlich. Dieses Image steht im Irankrieg nun auf dem Spiel. Von den Angriffen Irans ist nicht nur die saudi-arabische Infrastruktur betroffen. Vor allem erscheint Saudi-Arabien plötzlich wie ein Krisengebiet.
MbS steht deshalb vor einem Dilemma: Er muss einerseits Iran vor weiteren Angriffen abschrecken. Gleichzeitig ist es nicht in seinem Interesse, dass Saudi-Arabien noch weiter in den Krieg hineingezogen wird.
Saudi-Arabiens Führung hat nach einem Bericht des »Wall Street Journal« den USA nun erlaubt, einen Luftwaffenstützpunkt auf der Westseite der Arabischen Halbinsel zu nutzen. Ein Schritt, den man in Riad zunächst ausgeschlossen hatte. Laut »Wall Street Journal« könnte MbS sogar noch weiter gehen. Er erwäge, aktiv in den Krieg einzugreifen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf anonyme Quellen.
Ob es wirklich dazu kommt, ist fraglich. Es dürfte auch davon abhängen, wie sich der Konflikt in den kommenden Tagen und Wochen entwickelt. Gelingt es Trump, einen Ausweg durch Verhandlungen zu finden? Oder spitzen sich die Kämpfe eher noch weiter zu?
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Bundeswehr übernimmt Führung von Nato-Einsatzgruppe im Nordatlantik
Die Bundeswehr übernimmt wegen der angespannten Lage im Nahen Osten mit der Fregatte Sachsen von Großbritannien aus die Führung der ständigen Nato-Einsatzgruppe (Standing Nato Maritime Group 1) im Nordatlantik. Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte am Rande einer Auslandsreise in Singapur, die Marine springe spontan mit der Fregatte Sachsen ein, weil Großbritannien den auf Flugabwehr spezialisierten Zerstörer HMS »Dragon« zum Schutz Zyperns ins östliche Mittelmeer verlegt hat.
Großbritannien sollte den Marine-Verband der Nato im Nordatlantik – in der Regel besteht dieser aus vier bis sechs Fregatten und Zerstörern – eigentlich von der HMS »Dragon« aus führen, nun wechselt der Stab der Briten auf die Fregatte Sachsen.
Marine-Inspekteur Jan Christian Kaack ergänzte, dass Deutschland aktuell auch die Fregatte Brandenburg in den Nordatlantik schickt, über die Gründe für die spontane Mission wollte er nichts sagen. In Bundeswehrkreisen heißt es seit einigen Tagen, dass Russland seine Marine-Aktivitäten im Nordatlantik seit dem Beginn des Kriegs gegen Iran verstärkt habe, dies gelte es genau zu beobachten.
Großbritannien sollte den Marine-Verband der Nato im Nordatlantik – in der Regel besteht dieser aus vier bis sechs Fregatten und Zerstörern – eigentlich von der HMS »Dragon« aus führen, nun wechselt der Stab der Briten auf die Fregatte Sachsen.
Marine-Inspekteur Jan Christian Kaack ergänzte, dass Deutschland aktuell auch die Fregatte Brandenburg in den Nordatlantik schickt, über die Gründe für die spontane Mission wollte er nichts sagen. In Bundeswehrkreisen heißt es seit einigen Tagen, dass Russland seine Marine-Aktivitäten im Nordatlantik seit dem Beginn des Kriegs gegen Iran verstärkt habe, dies gelte es genau zu beobachten.
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Iranischer Armeesprecher kündigt Kampf »bis zum vollständigen Sieg« an
Mit seinem 48-stündigen Ultimatum an Teheran stellte US-Präsident Trump die Zeichen zuletzt auf Zuspitzung. Gestern verlängerte Trump die Frist dann um fünf Tage – angeblich, weil es Verhandlungen mit Iran gebe. Ali Abdollahi Aliabadi, der Sprecher des iranischen Oberkommandos, erklärte nun jedoch, die iranischen Streitkräfte würden »bis zum vollständigen Sieg« kämpfen. Das berichten die Nachrichtenagenturen dpa und AP unter Berufung auf den iranischen Rundfunk.
Teheran hatte zuvor bereits dementiert, dass es Gespräche mit den USA gebe. Das iranische Staatsfernsehen zitierte Aliabadi nun mit den Worten: »Die mächtigen Streitkräfte Irans sind stolz, siegreich und standhaft in der Verteidigung der Integrität Irans, und dieser Weg wird bis zum vollständigen Sieg fortgesetzt.« Er sagte allerdings nicht, wie ein »vollständiger Sieg« aussehen würde.
Teheran hatte zuvor bereits dementiert, dass es Gespräche mit den USA gebe. Das iranische Staatsfernsehen zitierte Aliabadi nun mit den Worten: »Die mächtigen Streitkräfte Irans sind stolz, siegreich und standhaft in der Verteidigung der Integrität Irans, und dieser Weg wird bis zum vollständigen Sieg fortgesetzt.« Er sagte allerdings nicht, wie ein »vollständiger Sieg« aussehen würde.
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Frankreichs Armeechef warnt: USA zunehmend unberechenbar
Die Kritik am planlosen Vorgehen insbesondere Washingtons im Irankrieg wird lauter. Auch Frankreichs Armeechef Fabien Mandon hat die USA nun scharf angegriffen: »Wir wurden von einem amerikanischen Verbündeten überrascht, der zwar ein Verbündeter bleibt, aber zunehmend unberechenbar wird und sich nicht einmal die Mühe macht, uns zu informieren, wenn er Militäreinsätze beginnt«, sagte Mandon auf einem Sicherheits- und Verteidigungsforum in Paris. »Dies hat Auswirkungen auf unsere Sicherheit und auf unsere Interessen«, zitierten ihn die Nachrichtenagentur Reuters und der Sender BFM.
US-Präsident Trump hatte zuvor andere Staaten heftig kritisiert, weil sie nicht bereit seien, sich aktiv an Operationen zur Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Dazu sagte Mandon nun: »Wir intervenierten in Afghanistan auf Bitte der Amerikaner, die sich auf Artikel 5 des Nato-Vertrags beriefen, und diese entschieden sich, sich zurückzuziehen, ohne uns zu informieren«. Nun hätten die USA »beschlossen, im Nahen Osten zu intervenieren, ohne uns zu informieren.«
US-Präsident Trump hatte zuvor andere Staaten heftig kritisiert, weil sie nicht bereit seien, sich aktiv an Operationen zur Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Dazu sagte Mandon nun: »Wir intervenierten in Afghanistan auf Bitte der Amerikaner, die sich auf Artikel 5 des Nato-Vertrags beriefen, und diese entschieden sich, sich zurückzuziehen, ohne uns zu informieren«. Nun hätten die USA »beschlossen, im Nahen Osten zu intervenieren, ohne uns zu informieren.«
Foto: Stephane de Sakutin / AFP
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Libanon weist iranischen Botschafter aus
Der Libanon hat dem Botschafter Irans im Land seine Akkreditierung entzogen und ihn zur Persona non grata erklärt. Er soll den Libanon bis Sonntag verlassen, teilte das Außenministerium mit, wie die Nachrichtenagenturen Reuters und AP melden.
Die libanesische Regierung hat sich wiederholt kritisch gegenüber Iran geäußert und wirft dessen Revolutionswächtern vor, im Libanon Seite an Seite mit der militanten Hisbollah-Gruppe zu operieren und das Land in den Krieg gegen Israel hineinzuziehen.
Die libanesische Regierung hat sich wiederholt kritisch gegenüber Iran geäußert und wirft dessen Revolutionswächtern vor, im Libanon Seite an Seite mit der militanten Hisbollah-Gruppe zu operieren und das Land in den Krieg gegen Israel hineinzuziehen.
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Iran benennt Nachfolger für getöteten Sicherheitschef Larijani
Mohammad Bagher Zolghadr soll nach übereinstimmenden Berichten der Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrates in Iran werden. Das meldeten unter anderem die Nachrichtenagenturen AP und Reuters. Demnach ersetzt er den bei US-israelischen Angriffen getöteten früheren Sicherheitschef Ali Larijani.
Zolghadr ist ehemaliger Kommandeur der iranischen Revolutionswächter und war im Ruhestand, wurde nach Zustimmung durch die Staatsführung und per Erlass durch den Präsidenten nun aber für das Amt ernannt, berichteten iranische Medien. Sie bezogen sich dabei auf einen X-Post von Mehdi Tabatabai, Vize-Kommunikationschef im Präsidialamt.
Über den neuen Sicherheitschef ist wenig bekannt. Er wurde Mitte der Fünfzigerjahre geboren und ist ein Veteran des Iran-Irak-Kriegs (1980–1988). Zuletzt war er ein führendes Mitglied des sogenannten Schlichtungsrats, eines einflussreichen Schiedsorgans im iranischen Machtapparat. Laut der iranischen Tageszeitung »Shargh« leitete er in der Vergangenheit den Wahlkampf der erzkonservativen »Volksfront der Kräfte der Islamischen Revolution«.
Zolghadr ist ehemaliger Kommandeur der iranischen Revolutionswächter und war im Ruhestand, wurde nach Zustimmung durch die Staatsführung und per Erlass durch den Präsidenten nun aber für das Amt ernannt, berichteten iranische Medien. Sie bezogen sich dabei auf einen X-Post von Mehdi Tabatabai, Vize-Kommunikationschef im Präsidialamt.
Über den neuen Sicherheitschef ist wenig bekannt. Er wurde Mitte der Fünfzigerjahre geboren und ist ein Veteran des Iran-Irak-Kriegs (1980–1988). Zuletzt war er ein führendes Mitglied des sogenannten Schlichtungsrats, eines einflussreichen Schiedsorgans im iranischen Machtapparat. Laut der iranischen Tageszeitung »Shargh« leitete er in der Vergangenheit den Wahlkampf der erzkonservativen »Volksfront der Kräfte der Islamischen Revolution«.
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BSW drängt auf Nutzungsverbot für die US-Basen in Deutschland
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Irankrieg als »völkerrechtswidrig« bezeichnet, nun fordert BSW-Chef Fabio De Masi eine Reaktion der Bundesregierung ein. »Wie Spanien sollte Merz die Cojones haben, Trump die Stirn zu bieten und europäische Führung zu zeigen«, sagte De Masi dem SPIEGEL. Spanien hatte den USA die Nutzung ihrer Militärbasen untersagt, gleiches solle jetzt Deutschland tun, so der Nachfolger von BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht.
»Selbst die kleine Schweiz verweigert den USA Überflugrechte für ihre Brandstiftung«, sagte De Masi weiter. Schlösse Merz die Basen nicht, wäre das ein Affront des Kanzlers gegen Steinmeier. »Der Krieg ist nicht im deutschen Interesse, da er eine neue Flüchtlingskrise riskiert und unsere Wirtschaft zerstört«, warnt De Masi.
Steinmeier hatte zuvor in einer Festrede zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amts in Berlin den Krieg der USA scharf kritisiert. »Unsere Außenpolitik wird nicht überzeugender dadurch, dass wir Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nennen«, sagte Steinmeier.
»Selbst die kleine Schweiz verweigert den USA Überflugrechte für ihre Brandstiftung«, sagte De Masi weiter. Schlösse Merz die Basen nicht, wäre das ein Affront des Kanzlers gegen Steinmeier. »Der Krieg ist nicht im deutschen Interesse, da er eine neue Flüchtlingskrise riskiert und unsere Wirtschaft zerstört«, warnt De Masi.
Steinmeier hatte zuvor in einer Festrede zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amts in Berlin den Krieg der USA scharf kritisiert. »Unsere Außenpolitik wird nicht überzeugender dadurch, dass wir Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nennen«, sagte Steinmeier.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Katar verneint Vermittlung zwischen Iran und USA
Bei vergangenen Konflikten und Verhandlungen in Nahost trat oft Katar als Vermittler auf. Im aktuellen Krieg zwischen Iran und den USA spiele man aber keine Rolle als direkter Mediator, sagte der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Majed Al Ansari, nun in einer Pressekonferenz. »Unser Fokus liegt momentan voll und ganz auf dem Schutz unseres Landes und der Bewältigung der Folgen der verschiedenen Angriffe, denen Katar ausgesetzt war«, zitierten ihn mehrere Medien.
Foto: John Lamparski / Concordia Annual Summit / Getty Images
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Israel kündigt Kontrollübernahme im Südlibanon an
Der israelische Verteidigungsminister hat die Einrichtung einer »Sicherheitszone« im Süden des Libanon angekündigt. Die von dort vertriebenen Bewohner dürften nicht in das libanesische Gebiet südlich des Litani-Flusses zurückkehren, bis die Sicherheit für die Bewohner im Norden Israels »garantiert« sei, sagte Israel Katz nach übereinstimmenden Medienberichten. Israel hatte zuletzt immer wieder Aufforderungen an die Bevölkerung im Südlibanon herausgegeben, ihr Zuhause zu verlassen. Davon waren Hunderttausende betroffen.
Laut Katz habe Israels Armee alle Brücken über den Litani-Fluss gesprengt, die die proiranische Hisbollah laut Katz zum Transport von Waffen und Kämpfern genutzt habe. Die verbliebenen Brücken und die »Sicherheitszone« bis zum Litani werde das Militär kontrollieren, so der Minister weiter.
Laut Katz habe Israels Armee alle Brücken über den Litani-Fluss gesprengt, die die proiranische Hisbollah laut Katz zum Transport von Waffen und Kämpfern genutzt habe. Die verbliebenen Brücken und die »Sicherheitszone« bis zum Litani werde das Militär kontrollieren, so der Minister weiter.
Die Zerstörung von ziviler Infrastruktur wie Brücken ist im Krieg nur dann erlaubt, wenn nachweisbar ist, dass die Bauwerke von großer militärischer Bedeutung sind.
Mein Kollege Christoph Reuter war jüngst im Südlibanon unterwegs. In Tyros fürchten die Menschen, nie wieder in ihre Häuser zurückkehren zu können, sollte Israel dort einmarschieren. Seine Eindrücke schildert er hier. Schon länger wird spekuliert, dass Israel im Libanon eine größere Bodenoffensive plant. Mehr Hintergründe dazu lesen Sie hier.
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Medienbericht: Energie-Infrastruktur in Iran bei Angriffen beschädigt
In Iran sind einem Medienbericht zufolge mehrere Einrichtungen der Energie-Infrastruktur bei Angriffen der USA und Israels beschädigt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars wurden unter anderem in der zweitgrößten Stadt Isfahan ein Verwaltungsgebäude und eine Gasdruckregelstation »teilweise beschädigt«. Zudem sei eine Erdgas-Pipeline im Kraftwerk Chorramschar im Südwesten Irans an der Grenze zum Irak attackiert worden.
US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende angekündigt, sollte Iran die Straße von Hormus binnen 48 Stunden nicht vollständig wieder öffnen, würden die USA gezielt iranische Energie-Anlagen attackieren. Am Montag verlängerte er dieses Ultimatum um fünf Tage, da es Verhandlungen mit iranischen Vertretern gebe. Teheran dementierte diese Gespräche jedoch.
US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende angekündigt, sollte Iran die Straße von Hormus binnen 48 Stunden nicht vollständig wieder öffnen, würden die USA gezielt iranische Energie-Anlagen attackieren. Am Montag verlängerte er dieses Ultimatum um fünf Tage, da es Verhandlungen mit iranischen Vertretern gebe. Teheran dementierte diese Gespräche jedoch.
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Alessandra Röder
Deutschlandressort

Bericht: USA erwägen offenbar Einsatz von Luftlandetruppen in Iran
Hochrangige Vertreter des US-Militärs erwägen offenbar den möglichen Einsatz einer Kampfbrigade der 82. Luftlandedivision sowie einiger Teile des Divisionsstabs im Krieg gegen Iran einzusetzen. Das berichtet »die New York Times« unter Berufung auf Vertreter aus dem Verteidigungsministerium. Demnach sind die Pläne allerdings noch nicht konkret. Bisher sei weder vom Pentagon noch vom US-Zentralkommando ein entsprechender Befehl erteilt worden.
Die Kampftruppen würden aus der »Immediate Response Force« der 82. Luftlandedivision stammen, einer Brigade von etwa 3000 Soldaten, die innerhalb von 18 Stunden überall auf der Welt eingesetzt werden kann. Die Truppe rückten unter anderen 2021 bei Evakuierungen in Afghanistan aus. Nun könnten sie zur Eroberung der Insel Kharg, Irans wichtigstem Öl-Exportknotenpunkt, eingesetzt werden.
Die Kampftruppen würden aus der »Immediate Response Force« der 82. Luftlandedivision stammen, einer Brigade von etwa 3000 Soldaten, die innerhalb von 18 Stunden überall auf der Welt eingesetzt werden kann. Die Truppe rückten unter anderen 2021 bei Evakuierungen in Afghanistan aus. Nun könnten sie zur Eroberung der Insel Kharg, Irans wichtigstem Öl-Exportknotenpunkt, eingesetzt werden.
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Steinmeier kritisiert Irankrieg der USA als »völkerrechtswidrig«
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Krieg der USA und Israels gegen Iran als »völkerrechtswidrig« kritisiert. »Unsere Außenpolitik wird nicht überzeugender dadurch, dass wir Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nennen«, sagte Steinmeier in einer Festrede zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amts in Berlin. »Dieser Krieg ist völkerrechtswidrig – daran gibt es wenig Zweifel«, sagte er. Damit schlug Steinmeier einen anderen Ton an als die Bundesregierung, die bisher vermieden hat, den Krieg als völkerrechtswidrig einzustufen.
Dieser Krieg sei »ein politisch verhängnisvoller Fehler, und – das frustriert mich am meisten – ein vermeidbarer, ein unnötiger Krieg, wenn denn sein Ziel war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen«, sagte der Bundespräsident.
Er verwies auf den Abschluss des internationalen Atomabkommens mit Iran 2015: »Wir waren nie so weit entfernt von einer atomaren Bewaffnung des Iran«, sagte Steinmeier. US-Präsident Trump habe dieses Abkommen scheitern lassen: »Im zweiten Jahr seiner ersten Amtszeit kündigte Präsident Trump das Abkommen auf, in seiner zweiten Amtszeit nun führt er Krieg.«
Dieser Krieg sei »ein politisch verhängnisvoller Fehler, und – das frustriert mich am meisten – ein vermeidbarer, ein unnötiger Krieg, wenn denn sein Ziel war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen«, sagte der Bundespräsident.
Er verwies auf den Abschluss des internationalen Atomabkommens mit Iran 2015: »Wir waren nie so weit entfernt von einer atomaren Bewaffnung des Iran«, sagte Steinmeier. US-Präsident Trump habe dieses Abkommen scheitern lassen: »Im zweiten Jahr seiner ersten Amtszeit kündigte Präsident Trump das Abkommen auf, in seiner zweiten Amtszeit nun führt er Krieg.«
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Südkorea ruft zum Energiesparen auf: kürzer duschen, Wäschewaschen nur am Wochenende
Südkoreas Präsident Lee Jae-myung ruft übereinstimmenden Medienberichten zufolge wegen der Risiken für die Öl- und Gasversorgung durch die Eskalation in Nahost zum Energiesparen auf: Die Bevölkerung werde gebeten, im Alltag mehrere Maßnahmen zu beherzigen – etwa kürzeres Duschen oder das Aufladen von Handys und E-Autos nur während des Tages. Wäschewaschen oder Staubsaugen solle auf das Wochenende gelegt werden. Öffentliche Einrichtungen sollen Dienstwagen weniger nutzen. Einschränkungen für Privatfahrzeuge seien vorerst freiwillig, sagt Energieminister Kim Sung-whan. Dies könnte bei einer höheren Energiealarmstufe aber überdacht werden.
Zudem werde die Regierung die 50 Unternehmen mit dem größten Ölverbrauch auffordern, ihren Verbrauch zu drosseln. Um die Abhängigkeit von Flüssigerdgas (LNG) zu verringern, will die Regierung in Seoul zudem bis Mai fünf Atomreaktoren wieder anfahren, Beschränkungen für Kohlekraftwerke lockern und den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Südkorea importiert laut Angaben von Abgeordneten und dem Industrieministerium rund 70 Prozent seines Rohöls über die Straße von Hormus.
Zudem werde die Regierung die 50 Unternehmen mit dem größten Ölverbrauch auffordern, ihren Verbrauch zu drosseln. Um die Abhängigkeit von Flüssigerdgas (LNG) zu verringern, will die Regierung in Seoul zudem bis Mai fünf Atomreaktoren wieder anfahren, Beschränkungen für Kohlekraftwerke lockern und den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Südkorea importiert laut Angaben von Abgeordneten und dem Industrieministerium rund 70 Prozent seines Rohöls über die Straße von Hormus.
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Mindestens 15 Kämpfer von proiranischem Netzwerk bei Luftangriff im Irak getötet
Bei einem Luftangriff im Westen des Irak sind mindestens 15 Kämpfer eines proiranischen Netzwerks getötet worden. Es habe sich um einen Angriff der USA gehandelt, teilte das Netzwerk al-Haschd al-Schaabi am Morgen mit. Getötet wurde demnach unter anderem der örtliche Kommandeur der Organisation in der Provinz Anbar, Saad Dawai al-Baiji.
Seit Beginn des Irankrieges wurden Stellungen der al-Haschd al-Schaabi bereits mehrfach angegriffen. Es handelt sich dabei um ein von Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs. Offiziell wurde das Bündnis in die irakischen Streitkräfte eingegliedert, agiert aber weitgehend autonom. Irak hatte zuvor bereits erklärt, nicht in den US-israelischen Krieg gegen Iran hineingezogen werden zu wollen.
Seit Beginn des Irankrieges wurden Stellungen der al-Haschd al-Schaabi bereits mehrfach angegriffen. Es handelt sich dabei um ein von Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs. Offiziell wurde das Bündnis in die irakischen Streitkräfte eingegliedert, agiert aber weitgehend autonom. Irak hatte zuvor bereits erklärt, nicht in den US-israelischen Krieg gegen Iran hineingezogen werden zu wollen.
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Bilder: Irans Raketen treffen Tel Aviv
Teheran meldete in der Nacht, eine neue Angriffswelle auf Israel gestartet zu haben. Offenbar konnten nicht alle Raketen von der israelischen Flugabwehr abgefangen werden, in Tel Aviv gab es mehrere Einschläge. Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
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Ölpreise legen erneut zu
Die Ölpreise ziehen nach widersprüchlichen Angaben über Gespräche zwischen den USA und Iran zur Beendigung des Krieges erneut an. Ein Barrel Brent aus der Nordsee verteuerte sich am Dienstag in der Spitze um 4,4 Prozent auf 104,35 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl WTI steigt um bis zu 4,7 Prozent auf 92,29 Dollar.
Nachdem am Vortag US-Präsident Donald Trump eine fünftägige Verschiebung der Angriffe auf iranische Kraftwerke angeordnet hatte, waren die Ölpreise zunächst um mehr als zehn Prozent gefallen. Trump begründete die Aussetzung mit Gesprächen der USA mit nicht namentlich genannten iranischen Beamten. Die Regierung in Teheran wies die Behauptung über Kontakte mit Washington jedoch zurück und bezeichnete sie als Versuch, die Finanzmärkte zu manipulieren.
Nachdem am Vortag US-Präsident Donald Trump eine fünftägige Verschiebung der Angriffe auf iranische Kraftwerke angeordnet hatte, waren die Ölpreise zunächst um mehr als zehn Prozent gefallen. Trump begründete die Aussetzung mit Gesprächen der USA mit nicht namentlich genannten iranischen Beamten. Die Regierung in Teheran wies die Behauptung über Kontakte mit Washington jedoch zurück und bezeichnete sie als Versuch, die Finanzmärkte zu manipulieren.
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CDU-Außenpolitiker Röttgen: Iran derzeit glaubwürdiger als Trump
Nach dem aufgeschobenen Trump-Ultimatum gegen das Regime in Teheran hat CDU-Außenexperte Norbert Röttgen den US-Präsidenten deutlich kritisiert. Auf die Frage, wem er mit Blick auf angebliche US-iranische Verhandlungen glaube, sagte Röttgen in der Sendung »Frühstart« von RTL und ntv: »Man muss wahrscheinlich antworten, dass hier die iranische Seite über mehr Glaubwürdigkeit verfügt.« Trump hatte zuvor behauptet, es gebe gute Gespräche mit ungenannten iranischen Vertretern, deswegen schiebe er das Ultimatum an Iran zur kompletten Öffnung der Straße von Hormus um fünf Tage auf. Teheran dementierte, dass es Verhandlungen gebe.
Es zeige sich die Schwäche von Trumps Kriegsführung, sagte Röttgen dazu. Er spreche Drohungen aus und nehme sie dann mit einer Behauptung zurück, der die iranische Regierung auch noch widerspreche. »Also es sieht nicht gut aus für die Rolle von Trump hier.« Offenkundig gebe es für die Straße von Hormus kein strategisches Vorgehen der USA, erklärte Röttgen weiter. »Das ist ein erratisches Verhalten, ein widersprüchliches Verhalten.« Die Folge seien Unruhe und Panik an den Märkten.
Es zeige sich die Schwäche von Trumps Kriegsführung, sagte Röttgen dazu. Er spreche Drohungen aus und nehme sie dann mit einer Behauptung zurück, der die iranische Regierung auch noch widerspreche. »Also es sieht nicht gut aus für die Rolle von Trump hier.« Offenkundig gebe es für die Straße von Hormus kein strategisches Vorgehen der USA, erklärte Röttgen weiter. »Das ist ein erratisches Verhalten, ein widersprüchliches Verhalten.« Die Folge seien Unruhe und Panik an den Märkten.
Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa
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Rettungsdienst meldet sechs Verletzte nach iranischen Angriffen auf Tel Aviv
Mittlerweile ist klar, wie viele Menschen bei iranischen Angriffen auf die Küstenmetropole Tel Aviv verletzt wurden: Nach Angaben von Sicherheitskräften gibt es sechs Opfer. Die Betroffenen hätten leichte Blessuren erlitten, sie seien an vier verschiedenen Orten der Stadt verletzt worden, erklärte der Rettungsdienst Magen David Adom. Die Polizei erklärte, ihre Einsatzkräfte sowie Experten für Minenräumung seien an den Einschlagsorten unterwegs.
Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor einen erneuten Raketenangriff auf Israel bekannt gegeben – und erklärt, mehrere der Raketen hätten Israels Abwehrsysteme überwunden. Die israelische Armee schrieb ihrerseits, sie habe iranische Raketen geortet und arbeite daran, sie abzufangen.
Das iranische Staatsfernsehen hatte zuvor einen erneuten Raketenangriff auf Israel bekannt gegeben – und erklärt, mehrere der Raketen hätten Israels Abwehrsysteme überwunden. Die israelische Armee schrieb ihrerseits, sie habe iranische Raketen geortet und arbeite daran, sie abzufangen.
Mehrere Einschläge in Tel Aviv bei iranischem Raketenangriff
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel hat es in der Küstenmetropole Tel Aviv nach Angaben von Sanitätern mehrere Einschläge gegeben. An vier Einschlagsorten seien sechs Menschen verletzt worden, berichtete der Rettungsdienst Magen David Adom nach Angaben des Nachrichtenportals »ynet«. Nach Polizeiangaben handelt es sich um den Einschlag von Raketentrümmern.
Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufsteigt. Einwohner Tel Avivs berichteten, sie hätten starke Explosionsgeräusche gehört. Vorher hatte es in der Mittelmeerstadt erneut Raketenalarm gegeben.
Am Morgen hatte die Armee bereits auf X mitgeteilt, Rettungs- und Bergungskräfte seien auf dem Weg »zu Orten im Zentrum des Landes, an denen Opfer gemeldet wurden.«
Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufsteigt. Einwohner Tel Avivs berichteten, sie hätten starke Explosionsgeräusche gehört. Vorher hatte es in der Mittelmeerstadt erneut Raketenalarm gegeben.
Am Morgen hatte die Armee bereits auf X mitgeteilt, Rettungs- und Bergungskräfte seien auf dem Weg »zu Orten im Zentrum des Landes, an denen Opfer gemeldet wurden.«
Rettungskräfte stehen in Tel Aviv am Ort eines Einschlags eines iranischen Geschosses. Foto: Oded Balilty / AP
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Sechs Tote nach Luftangriff im Nordwesten Irans
Im Nordwesten Irans sind übereinstimmenden Medienberichten zufolge bei der Bombardierung eines Wohnviertels mindestens sechs Menschen getötet worden. Neun weitere Menschen seien bei dem Luftangriff in Tabris verletzt worden, meldeten iranische Medien. Betroffen war ein Stadtteil im Norden sowie ein Platz im Südwesten der iranischen Millionenmetropole. Nutzer in den sozialen Medien berichteten von schweren Explosionen in der Großstadt, die sich gegen zwei Uhr nachts ereigneten.
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Trump-Ultimatum gilt offenbar nur für iranische Energieanlagen
Mit einem Ultimatum wollte US-Präsident Trump die vollständige Öffnung der Straße von Hormus von Iran erzwingen. Am Montag lenkte er ein und verlängerte dieses – allerdings gilt die Zusage einem Bericht zufolge ausdrücklich nur für Angriffe auf iranische Energieanlagen. Militärische Ziele, Irans Marine, Raketen und die Rüstungsindustrie seien von dem Stopp ausgenommen und würden somit weiter angegriffen, zitierte das Nachrichtenportal »Semafor« einen US-Regierungsvertreter.
Trump hatte Teheran zunächst ein 48-stündiges Ultimatum gestellt, das ursprünglich in der Nacht zu Dienstag (MEZ) abgelaufen wäre. Am Montag verlängerte er die Frist aber um fünf Tage mit der Begründung, dass es zwischen den USA und namentlich nicht genannten Vertretern Irans produktive Gespräche im Hinblick auf eine Einigung gegeben habe. Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf dementierte Trumps Darstellung. Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben, erklärte er auf X.
Trump hatte Teheran zunächst ein 48-stündiges Ultimatum gestellt, das ursprünglich in der Nacht zu Dienstag (MEZ) abgelaufen wäre. Am Montag verlängerte er die Frist aber um fünf Tage mit der Begründung, dass es zwischen den USA und namentlich nicht genannten Vertretern Irans produktive Gespräche im Hinblick auf eine Einigung gegeben habe. Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf dementierte Trumps Darstellung. Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben, erklärte er auf X.
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Mehrere Einschläge in Tel Aviv bei iranischem Raketenangriff
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel hat es in der Küstenmetropole Tel Aviv nach Angaben von Sanitätern mehrere Einschläge gegeben. An vier Einschlagsorten seien sechs Menschen verletzt worden, berichtete der Rettungsdienst Magen David Adom nach Angaben des Nachrichtenportals »ynet«. Nach Polizeiangaben handelt es sich um den Einschlag von Raketentrümmern.
Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufsteigt. Einwohner Tel Avivs berichteten, sie hätten starke Explosionsgeräusche gehört. Vorher hatte es in der Mittelmeerstadt erneut Raketenalarm gegeben.
Am Morgen hatte die Armee bereits auf X mitgeteilt, Rettungs- und Bergungskräfte seien auf dem Weg »zu Orten im Zentrum des Landes, an denen Opfer gemeldet wurden«.
Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufsteigt. Einwohner Tel Avivs berichteten, sie hätten starke Explosionsgeräusche gehört. Vorher hatte es in der Mittelmeerstadt erneut Raketenalarm gegeben.
Am Morgen hatte die Armee bereits auf X mitgeteilt, Rettungs- und Bergungskräfte seien auf dem Weg »zu Orten im Zentrum des Landes, an denen Opfer gemeldet wurden«.
Rettungskräfte stehen in Tel Aviv am Ort eines Einschlags eines iranischen Geschosses. Foto: Oded Balilty / AP
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Armee meldet Opfer im Zentrum Israels
Bei Angriffen in Zentralisrael hat es offenbar mehrere Verletzte gegeben. »Rettungs- und Bergungskräfte des Heimatfrontkommandos sind auf dem Weg zu den Orten im Zentrum des Landes, an denen Opfer gemeldet wurden«, schrieb die israelische Armee auf X. Menschenansammlungen sollten in diesen Gebieten gemieden werden, hieß es.
Bislang ist unklar, wie schwer verletzt die Opfer sind und um wie viele genau es sich handeln soll. »Das Heimatschutzkommando ruft die Bevölkerung auf, die Anweisungen weiterhin zu befolgen« schrieb die Armee weiter.
Bislang ist unklar, wie schwer verletzt die Opfer sind und um wie viele genau es sich handeln soll. »Das Heimatschutzkommando ruft die Bevölkerung auf, die Anweisungen weiterhin zu befolgen« schrieb die Armee weiter.
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EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Ende der Kampfhandlungen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten gefordert. »Es ist von größter Bedeutung, dass wir zu einer ausgehandelten Lösung kommen, die den Kampfhandlungen, die wir im Nahen Osten beobachten, ein Ende setzt«, sagte von der Leyen vor Journalisten während eines Besuchs in Canberra.
Von der Leyen verwies insbesondere auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges. »Wir alle spüren die Folgewirkungen auf die Gas- und Ölpreise in unseren Unternehmen und unseren Gesellschaften«, so die EU-Kommissionspräsidentin.
Von der Leyen verwies insbesondere auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges. »Wir alle spüren die Folgewirkungen auf die Gas- und Ölpreise in unseren Unternehmen und unseren Gesellschaften«, so die EU-Kommissionspräsidentin.
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Amazon meldet Störungen am AWS-Standort Bahrain
Beim Cloudservice AWS von Amazon gibt es eine größere Störung am Standort Bahrain. AWS sei aufgrund des aktuellen Konflikts im Nahen Osten »beeinträchtigt«, hieß es von Amazon dazu. Eine Sprecherin erklärte auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters, die Störung sei auf Drohnenaktivitäten in der Region zurückzuführen. Das Unternehmen machte keine weiteren Angaben, etwa zum Ausmaß des Schadens oder zur voraussichtlichen Dauer.
AWS ist Amazons Cloud-Computing-Sparte und für den Betrieb vieler bekannter Websites und Regierungsbehörden unerlässlich. Sie ist zudem der wichtigste Gewinnbringer des Unternehmens.
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Iran meldet neue Angriffe auf Israel
Die iranischen Streitkräfte haben eine neue Salve von Raketen auf Israel abgefeuert. Die iranischen Raketen hätten »mehrere israelische Flugabwehrsysteme durchdrungen«, erklärte der staatliche iranische Fernsehsender Irib. Die israelische Armee erklärte, sie habe anfliegende iranische Raketen geortet und arbeite daran, sie abzufangen.
Raketen über Israel (am 18. März). Foto: Ohad Zwigenberg / AP / dpa
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Börse in Tokio legt nach Trumps Iranwende zu
Die asiatische Leitbörse in Tokio hat nach der Verschiebung angedrohter Angriffe auf iranische Kraftwerke durch US-Präsident Donald Trump etwas an Boden gut gemacht. Rund eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn notierte der Nikkei-225-Index ein Plus von 66,78 Punkten oder 1,36 Prozent beim Stand von 52.215,27 Punkten.
Trump hatte gedroht, iranische Kraftwerke anzugreifen, falls Teheran die Straße von Hormus nicht freigibt. Dass der US-Präsident davon vorerst absieht und den Ablauf seines Ultimatums um mehrere Tage verschob, ließ die Ölpreise sinken.
Trump hatte auf seiner Plattform Truth Social von produktiven Gesprächen über eine Beilegung der Feindseligkeiten geschrieben. Iran dementiert allerdings Verhandlungen mit den USA (mehr dazu erfahren Sie hier). Das dämpfte die Stimmung am Markt etwas.
Trump hatte gedroht, iranische Kraftwerke anzugreifen, falls Teheran die Straße von Hormus nicht freigibt. Dass der US-Präsident davon vorerst absieht und den Ablauf seines Ultimatums um mehrere Tage verschob, ließ die Ölpreise sinken.
Trump hatte auf seiner Plattform Truth Social von produktiven Gesprächen über eine Beilegung der Feindseligkeiten geschrieben. Iran dementiert allerdings Verhandlungen mit den USA (mehr dazu erfahren Sie hier). Das dämpfte die Stimmung am Markt etwas.
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Israel greift Ziele im Libanon an
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele in südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Die Attacken zielten auf Infrastruktur der proiranischen Hisbollah-Miliz, hieß es. Zuvor hatte die Armee die Bewohner südlicher Vororte von Beirut zur Evakuierung aufgerufen.
Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von einer Reihe von Angriffen in dem Gebiet. In und um Beirut seien niedrig fliegende israelische Kampfflugzeuge zu hören gewesen. NNA meldete außerdem weitere israelische Angriffe im Südlibanon.
SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter war kürzlich in Beirut, seinen Bericht können Sie hier nachlesen: Libanon steht vor einer brutalen Wahl
Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von einer Reihe von Angriffen in dem Gebiet. In und um Beirut seien niedrig fliegende israelische Kampfflugzeuge zu hören gewesen. NNA meldete außerdem weitere israelische Angriffe im Südlibanon.
SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter war kürzlich in Beirut, seinen Bericht können Sie hier nachlesen: Libanon steht vor einer brutalen Wahl
Rauch über dem Süden Beiruts. Foto: Ibrahim Amro / AFP
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Mehrheit der Deutschen skeptisch bei Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge
Die Eskalation im Irankrieg hat auch eine Diskussion über mögliche Flüchtlingsbewegungen aus der Region ausgelöst. In Deutschland sind 73 Prozent der Menschen der Meinung, dass ihr Land mit der Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge nicht gut zurechtkommen würde. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von »Stern« und RTL.
Demnach sind Anhänger der CDU/CSU mit 80 Prozent überwiegend dieser Meinung, unter den Wählern der AfD sind es 98 Prozent. Aber auch bei Anhängern der SPD (63 Prozent) und der Linken überwiegt die Skepsis. Allein Unterstützer der Grünen sehen den Angaben zufolge mehrheitlich in dieser Frage keine größeren Probleme auf Deutschland zukommen.
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte für die repräsentative Erhebung am 19. und 20. März insgesamt 1000 Deutsche. Die mögliche Fehlerquote liegt bei plus oder minus drei Prozentpunkten. Mehr Hintergründe hier: Droht eine neue große Fluchtbewegung Richtung Europa?
Demnach sind Anhänger der CDU/CSU mit 80 Prozent überwiegend dieser Meinung, unter den Wählern der AfD sind es 98 Prozent. Aber auch bei Anhängern der SPD (63 Prozent) und der Linken überwiegt die Skepsis. Allein Unterstützer der Grünen sehen den Angaben zufolge mehrheitlich in dieser Frage keine größeren Probleme auf Deutschland zukommen.
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte für die repräsentative Erhebung am 19. und 20. März insgesamt 1000 Deutsche. Die mögliche Fehlerquote liegt bei plus oder minus drei Prozentpunkten. Mehr Hintergründe hier: Droht eine neue große Fluchtbewegung Richtung Europa?
Trümmer in Teheran (am Montag). Foto: Fatemeh Bahrami / Anadolu Agency / Imago
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Selenskyj: Russland hilft Iran mit Geheimdienstinformationen
Der ukrainische Präsident wirft Russland vor, den Irankrieg durch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu verlängern. Es gebe weitere Belege dafür, dass Russland der iranischen Führung weiterhin mit Geheimdienstinformationen helfe, sagte Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft, er berief sich dabei auf den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR. Weitere Details nannte er nicht.
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Leseempfehlung: Ein Sprücheklopfer als Kriegsherr
Haben die USA mit Iran verhandelt, wie Donald Trump behauptet? Die Börsen atmen auf, der Ölpreis stürzt ab, Teheran dementiert. Doch Experten halten einen Deal für denkbar – mit einem neuen Machthaber in Teheran. Hier geht’s zur Analyse von SPIEGEL-Korrespondent Claus Hecking.
Donald Trump am Flughafen Palm Beach: »Sie wollen unbedingt einen Deal machen, wir wollen einen Deal machen«. Foto: Mark Schiefelbein / AP
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Netanyahu redet über Abkommen mit Iran – und will weiter angreifen
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat in einer Videobotschaft die von den USA verkündeten Gespräche mit Iran kommentiert. »Präsident Trump ist überzeugt, dass es eine Chance gibt, die enormen Erfolge, die wir mit dem US-Militär erzielt haben, zu nutzen, um die Kriegsziele durch ein Abkommen zu verwirklichen – ein Abkommen, das unsere vitalen Interessen schützt«, sagte Netanyahu.
Israels Regierungschef sagte zugleich, dass die Angriffe auf Iran fortgesetzt würden: »Wir zerschlagen das Raketenprogramm und das Atomprogramm.« Israel werde außerdem weiterhin die Hisbollah-Miliz im Libanon bekämpfen. Trump hatte zuvor von »detaillierten und konstruktiven Gesprächen« mit der Islamischen Republik gesprochen – Iran dagegen dementierte jegliche Verhandlungen zwischen beiden Seiten.
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Klingbeil plädiert für Preisobergrenzen beim Benzin
SPD-Chef Lars Klingbeil will sich angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Irankriegs an Maßnahmen in Luxemburg orientieren. »Wir sollten gerade mal genau gucken, was Luxemburg dort macht, die Preisgrenzen festlegen«, sagte Klingbeil in der ntv-Sendung »Pinar Atalay«.
In Luxemburg bestimmt das Wirtschaftsministerium Höchstpreise für Benzin, Diesel und Heizöl. Normalerweise werden die Preise etwa zweimal monatlich verändert – allerdings sind bei besonderen Marktschwankungen häufigere Neufestsetzungen üblich.
Mit Blick auf die besonders starken Preissprünge an deutschen Tankstellen im Vergleich zum europäischen Ausland sprach Klingbeil von einer »wahnsinnigen Abzocke«. Es werde immer offensichtlicher, dass die Mineralölkonzerne versuchten, jetzt mit dieser Kriegssituation Profit zu machen. »Und deswegen sind wir schon in der Pflicht, da politisch mit umzugehen.«
Tankstelle in München (am 20. März). Foto: Sven Simon / Imago
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Leseempfehlung: Trump sucht nach einem Ausweg. Aber zu welchem Preis?
Mit jedem weiteren Kriegstag wird klarer: Trump hat sich in Iran verrannt. Und wird früher oder später mit einem Regime verhandeln müssen, das radikaler und selbstbewusster ist denn je. Lesen Sie hier den Kommentar unseres Kollegen Maximilian Popp.
US-Präsident Trump: Hat sein Land in eine Sackgasse manövriert. Foto: Anna Moneymaker / Getty Images
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Tausende Tote seit Kriegsbeginn
Weit über 4000 Menschen haben seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar ihr Leben verloren. Die Nachrichtenagentur Reuters hat die aktuell bekannten Todeszahlen aus allen am Krieg beteiligten Staaten recherchiert:
- In Iran sind nach einer Zählung der in den USA ansässigen Menschenrechtsgruppe HRANA bisher 3231 Menschen gestorben, darunter zahlreiche Zivilisten und Kinder. Die iranischen Behörden dagegen veröffentlichten bisher deutlich niedrigere Zahlen.
- Im Libanon sind durch israelische Angriffe bisher 1039 Menschen ums Leben gekommen, so die libanesischen Behörden.
- Mindestens 60 Tote meldet der Irak.
- Israel beklagt nach Angaben israelischer Rettungskräfte bisher 16 Tote durch iranischen Raketenbeschuss. Außerdem kamen vier palästinensische Frauen im Westjordanland bei einem Raketeneinschlag ums Leben. Zwei israelische Soldaten starben im Libanon, ein israelischer Landwirt im Norden des Landes wurde von fehlgeleiteter israelischer Artillerie getötet.
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Britischer Zerstörer in Zypern eingetroffen
Drei Wochen nach dem Einschlag einer iranischen Drohne auf einem britischen Armeestützpunkt auf Zypern ist der Zerstörer HMS Dragon im östlichen Mittelmeer eingetroffen. Das gab das britische Verteidigungsministerium bekannt, meldet der »Guardian«.
Britischer Zerstörer HMS Dragon. Foto: Andrew Matthews/PA Wire/dpa
Die HMS Dragon werde ab Montagabend »in die operative Integration in die Verteidigung Zyperns eingebunden«, teilte Verteidigungsminister John Healey den Abgeordneten des Unterhauses mit. Außerdem seien britische Flugzeuge aktuell im Nahen Osten im Einsatz, um iranische Geschosse abzufangen.
Zuvor war die britische Regierung massiv kritisiert worden: Nach dem Drohnenangriff hatten Griechenland und Frankreich schnell zusätzliche Marineeinheiten nach Zypern verlegt, während Großbritannien zunächst zurückhaltend reagiert hatte.
Zuvor war die britische Regierung massiv kritisiert worden: Nach dem Drohnenangriff hatten Griechenland und Frankreich schnell zusätzliche Marineeinheiten nach Zypern verlegt, während Großbritannien zunächst zurückhaltend reagiert hatte.
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Lufthansa-Airlines fliegen teilweise bis Herbst nicht nach Nahost
Die Airlines des Lufthansa-Konzerns meiden wegen des Irankriegs viele Ziele in Nahost noch für längere Zeit. Einzelne Flughäfen wie Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran sollen bis zum 24. Oktober nicht mehr angeflogen werden, wie das Unternehmen in Frankfurt mitteilt. Es führt dafür Sicherheitsrisiken und betriebliche Gründe an.
Eine kürzere Frist wählt in dieser Flughafen-Gruppe nur die Direktflugtochter Eurowings, die Beirut und Erbil zunächst nur bis zum 30. April ausgesetzt hat. Die genannten Fristen gelten demnach für die Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, ITA Airways, Edelweiss und Lufthansa Cargo. Die Flughäfen in Dubai und Tel Aviv sollen sie bis zum 31. Mai nicht anfliegen. Frachtflüge der Lufthansa Cargo und Eurowings-Passagierflüge in Israels Metropole pausieren zunächst bis zum 30. April.
Eine kürzere Frist wählt in dieser Flughafen-Gruppe nur die Direktflugtochter Eurowings, die Beirut und Erbil zunächst nur bis zum 30. April ausgesetzt hat. Die genannten Fristen gelten demnach für die Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, ITA Airways, Edelweiss und Lufthansa Cargo. Die Flughäfen in Dubai und Tel Aviv sollen sie bis zum 31. Mai nicht anfliegen. Frachtflüge der Lufthansa Cargo und Eurowings-Passagierflüge in Israels Metropole pausieren zunächst bis zum 30. April.
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
auch in den kommenden Stunden halten wir Sie über alle Entwicklungen rund um die Lage im Nahen Osten auf dem Laufenden. Die wichtigsten Ereignisse vom Montag können Sie hier nachlesen.
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Mit Material der Agenturen




