In Großbritannien sind erstmals im Mai Temperaturen von mehr als 33 Grad gemessen worden. Wie die nationale Wetterbehörde mitteilt, sei am Flughafen Heathrow westlich von London das Thermometer am Montag auf 33,5 Grad gestiegen.
Damit wurde der bisherige Rekordwert von 32,8 Grad übertroffen, der 1922 und erneut 1944 registriert worden war. Allerdings hatte der Wetterdienst zuvor Höchstwerte von bis zu 35 Grad prognostiziert.
Die Hitzewelle erfasst vorwiegend den Südosten Englands sowie die Hauptstadt London. In sozialen Netzwerken erklärte die Behörde, Temperaturrekorde würden gewöhnlich nur um wenige Zehntelgrade gebrochen. Dass der bisherige Höchstwert nun deutlich überschritten werde, sei für diese Jahreszeit außergewöhnlich.
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Vorheriger Hitzerekord 2025 erfasst
Bereits 2025 hatte Großbritannien das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen verzeichnet. Fachleute warnen seit Längerem, dass das Land auf die zunehmenden Hitzewellen infolge des Klimawandels nur unzureichend vorbereitet sei.
