David Beckham, 50, und seine Frau Victoria Beckham, 51, haben sich 2016 einen Landsitz in den britischen Cotswolds gekauft. Etwa 6,5 Millionen Pfund haben sie sich das Anwesen kosten lassen.
Besonders News über seinen Gemüsegarten teilt David Beckham immer wieder auf Social Media. Mittlerweile ist das Anwesen fast das Doppelte wert, da der Ex-Fußballstar und das Ex-Spice-Girl ordentlich in das Haus und das Land drumherum investiert haben. Einige dieser »Investitionen« gehen den Nachbarn der Beckhams jedoch gehörig gegen den Strich.
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So beschwerte sich nun einer der Anwohner über die geplante Beleuchtung für den Teich auf dem Beckham-Landsitz, wie unter anderem die britische »Times« berichtet. Die geplanten Lichter seien eine Störung für Tiere, sagte der Nachbar: Wenn die Beckhams »in einem Vorort leben wollen, warum kommen sie dann in eine Gegend wie Great Tew? Was ist mit den armen Fledermäusen, die dort nach Nahrung suchen?« Doch nicht nur für die wilden Tiere sei die Festbeleuchtung schädlich, auch für Nachbarn sei es nervig, so der Anwohner.
Beckham-Landsitz in den Cotswolds
Foto: Andrew Lloyd / Alamy Stock PhotosNicht nur die Lichter sorgen für Streit. Aus einem Antrag, den die Beckhams beim Gemeinderat gestellt haben, geht hervor, was sie noch alles geplant haben: Sie wollen 79 Bäume pflanzen und eine Wildwiese anlegen, um die Privatsphäre zu stärken. Eine neue Einfahrt wurde ihnen laut »Daily Mail« wohl schon genehmigt.
Derselbe Nachbar, der sich schon über Lichter beschwerte, schickte auch zu dem Bepflanzungsantrag eine offizielle Beschwerde – inklusive 45 Seiten Begleitmaterial. Sollte alles vom Gemeinderat genehmigt werden, würde das Haus zu einer Festung werden. »Dieser aktuelle Antrag ist doch nur ein Witz. Warum einen Antrag stellen, wenn man die Straße bereits angelegt, Tore installiert, eine Stromversorgung zum Tor verlegt, Bäume gepflanzt und entlang beider Seiten dieses Weges einen Lattenzaun errichtet hat«, beschwerte sich der Anwohner.
Auf Anfragen der britischen Presse reagierten die Beckhams bisher nicht. Am Ende dürfte es ihnen herzlich egal sein, dass sich Nachbarn beschweren. Durch die neuen 79 Bäume sehen sie sie ja eh nicht mehr.
