Actionheld Arnold Schwarzenegger, 79, hat auf dem Münchner Oktoberfest wieder den Takt angegeben. Bei seinem Besuch mit seiner Lebensgefährtin Heather Milligan im Marstall-Festzelt dirigierte er am Dienstagabend die Band und die singende Menge – eine zur Tradition gewordene Aktion des Hollywoodstars.
Es war nämlich nicht der erste Besuch des gebürtigen Österreichers auf der Wiesn. Getreu seinem Motto »I’ll be back« übernimmt der »Terminator« dabei schon seit Jahren den Dirigentenstab. Auch im vergangenen Jahr hatte der vielmalige Wiesngast den Taktstock im Marstall-Zelt geschwungen.
Das 191. Oktoberfest dauert bis zum 4. Oktober, jährlich kommen mehr als sechs Millionen Besucher auf das Volksfest, das als größtes der Welt gilt. Schon am ersten Tag herrschte dichtes Gedränge, mehrere Zelte waren am Nachmittag wegen Überfüllung geschlossen. Die Ersten hatten in der Nacht vor den Eingängen gewartet und waren bei Öffnung des Geländes im Laufschritt zu den Zelten geeilt, um einen guten Platz zu bekommen.
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Zahlreiche Prominente feierten in den Zelten mit: Spieler, Trainer und Verantwortliche des FC Bayern stießen im Käfer-Zelt auf die sieben Tore gegen Union Berlin an, mit dabei auch Harry Kane und Ex-Präsident Uli Hoeneß.
Unter den Gästen im Schottenhamel waren Prominente wie FC-Bayern-Star Joshua Kimmich und der Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, Lahav Shani. Moderator Florian Silbereisen, DJ Ötzi und das Schlagerduo Marianne und Michael mischten sich ebenfalls unter die Feiernden – und ein paar Zelte weiter zapfte Schauspieler Ralf Moeller ein erstes Fass an.
Bier, Hendl, Fahrgeschäfte: Wer auf das Oktoberfest geht, sollte einiges an Geld einplanen. Wo Sie sparen können, wie man eine Tischreservierung ergattert und warum das Fest schon immer etwas mit Patriotismus zu tun hatte. Hier geht es zum Text.
