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26.03.2026
17:15 Uhr
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Jetzt sollen sie endlich kommen, die großen Reformen. Wer sich in den Koalitionsparteien umhört, merkt: Gut sortiert sind die Ideen bislang nicht. Und es bleibt nur wenig Zeit.

CSU-Chef Söder habe „47 Mal Nein gesagt“ zu den Reformideen, klagt Finanzminister Klingbeil (li.). Bundeskanzler Friedrich Merz gibt sich bislang konzilianter. Kay Nietfeld/DPA
Eigentlich müsste sich Friedrich Merz mit seinen wichtigsten Ministern jetzt mal ein paar Tage nach Schloss Meseberg in Brandenburg zurückziehen, Experten dazu bitten und dann mit einem großen Reformwurf wieder herauskommen. In dem Schloss lässt sich abgeschirmt von Berliner Aufgeregtheiten gut nachdenken.
Mehr Arbeit, niedrigere Steuern, teilweise Streichung des Ehegattensplittings: Mit einem Bündel teils harter Maßnahmen will der Vizekanzler Deutschland aus der Wirtschaftskrise führen.
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