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17.04.2026
12:26 Uhr
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Als kleinster Partner hat die Europapartei in den Sondierungen hoch gepokert. Am Ende ging es ihr nicht um Inhalte, sondern um Ämter. Das hat Konsequenzen – vor allem für Volt.

Dominik Krause (Grüne) muss sich nach dem Ausscheren von Volt neue Bündnispartner suchen. Johannes Simon
Mit der Wahl von Dominik Krause zum neuen Münchner Oberbürgermeister verband sich eine Hoffnung: frischer Wind, Aufbruchstimmung. Der 35-Jährige bietet als erster Grünen-Politiker an der Spitze der Landeshauptstadt eine Projektionsfläche. Noch bevor er sein Amt am 1. Mai antritt, muss er nun aber einen ersten Dämpfer hinnehmen: Die Gespräche für sein Lieblingsbündnis im Rathaus sind geplatzt.
Nach den geplatzten Gesprächen mit Volt und der SPD nennt der künftige Münchner Oberbürgermeister die Bedingungen für andere Partner. Allerdings gibt es mit der CSU, der FDP und den Freien Wählern einen entscheidenden Dissens.
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