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23.03.2026
12:31 Uhr
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Der 2:0-Finalsieg gegen Arsenal erspart dem City-Trainer nach dem Champions-League-Aus und einer Durststrecke in der Liga eine weitere Saison ohne Titel. Die beiden Tore von Talent Nico O’Reilly feiert Pep Guardiola in Wembley mit wilden Luftsprüngen.

Hoch die Beine, hoch die Fäuste: Pep Guardiola bejubelt den Finalsieg mit Manchester City gegen seinen Arsenal-Trainerkollegen Mikel Arteta (links). Kieran McManus/Shutterstock/Imago
Pep Guardiola küsste die Trophäe, als er sie gegen Ende der Feierlichkeiten auf dem Rasen von Torjäger Erling Haaland entgegennahm. Anschließend platzierte er sie für das Siegerfoto direkt vor sich. Der Trainer von Manchester City hielt den silbernen Pokal mit den markanten drei Henkeln in seiner linken Hand, während er die rechte mit fünf gestreckten Fingern in die Höhe hielt: „Give me five“ – ein Verweis auf die fünf Titel, die der Katalane in seinen inzwischen zehn Jahren in Manchester nun im EFL-Cup (English Football League) eingesammelt hat, dem Ligapokal, an dem alle Klubs aus den vier englischen Profiligen teilnehmen. Seit Sonntagabend ist Guardiola damit vor den gleichauf liegenden Brian Clough, José Mourinho und Alex Ferguson der alleinige Trainer-Rekordsieger dieses seit 1960/61 ausgetragenen Wettbewerbs.
Platz 16 in der Premier League, drohendes Debakel in der Champions League: Die Spurs gehören zu den zehn umsatzstärksten Fußballvereinen der Welt, erleben aber einen seltenen Niedergang. Ein Sündenbock ist längst ausgemacht.
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