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30.07.2026
11:46 Uhr
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Das Paar hat sicherheitshalber seinen Bauernhof in Südfrankreich verlassen. Der Vater von Amy Winehouse muss Geld an Freundinnen seiner Tochter zahlen. Und BTS will keine Grammys.

George Clooney, 65, Schauspieler, und seine Frau Amal Clooney, 48, Menschenrechtsanwältin, räumen ihr Zuhause im Süden Frankreichs. Das geht aus einem Brief des Paars an den Bürgermeister der Stadt Brignoles, Didier Brémond, hervor, wie das People-Magazin berichtete. „Lieber Didier“, heißt es darin, „zum jetzigen Zeitpunkt können wir nicht sagen, ob unser schönes Zuhause diesen schrecklichen Moment übersteht.“ Sie brächten sich und ihre neunjährigen Zwillinge darum in Sicherheit. In Frankreich wüten derzeit schwere Waldbrände, mehr als 220 000 Menschen mussten bereits vor ihnen weichen. „Wir hoffen, dass Sie und die Menschen unserer Stadt sicher sind“, schrieben die Clooneys in ihrem Brief. Sie sähen sich als „Teil dieser Community“ und was auch immer mit dem Ort geschehe, „wir werden dazu beitragen, um ihn wieder ganz zu machen“. Sie endeten mit: „Wir lieben Brignoles und unsere Freunde, die hier leben.“ George und Amal Clooney haben das Anwesen zwischen Saint-Tropez und Aix-en-Provence 2021 gekauft. Es sei „der glücklichste Ort für uns“, sagte George Clooney einmal RTL. „Ich liebe unser Leben dort wirklich sehr.“ Vergangenes Jahr erhielten die Clooneys die französische Staatsbürgerschaft.
Mitch Winehouse, 75, Sänger, muss Freundinnen seiner Tochter Geld zahlen. Der Vater der 2011 verstorbenen Sängerin Amy Winehouse war selbst gegen die beiden Frauen vor Gericht gezogen, weil diese rund 150 Erinnerungsstücke seiner Tochter versteigert hatten. Darunter Kleidung, Handtaschen und Schmuck. Doch die Klage ging nach hinten los, wie die Nachrichtenagentur PA nun aus dem Gerichtssaal berichtete. Richterin Sarah Clarke stellte fest, dass Mitch Winehouse von Anfang an über den geplanten Verkauf informiert gewesen sei und erst im Nachhinein begonnen habe, die beiden Frauen auf Geld zu verklagen, und dies auf „aggressive und unangenehme Weise“. Winehouse habe den Rechtsstreit „bewusst zu einem groß angelegten und kostspieligen Verfahren gemacht – unter Umständen, die darauf abzielten, wirtschaftlichen Druck auf die Beklagten auszuüben, damit sie sich zu seinen Bedingungen einigen“. Er muss daher innerhalb der kommenden zwei Wochen umgerechnet rund 1,1 Millionen Euro Gerichtskosten an die zwei Frauen zurückzahlen.
Frank Elstner, 84, Ex-Fernsehmoderator, nimmt die Hitze ernst. „Ich habe Angst vor einem Sommer, in dem wir wieder so tun, als sei das alles normal. Als müsse man eben ein bisschen mehr trinken und den Ventilator anstellen“, sagte Elstner nach Angaben des Molino Verlags. Doch Hitze könne krank machen und gefährlich sein: „Hitze kann töten.“ Früher habe er sich auf den Sommer gefreut. „Heute frage ich mich: Wie viele Menschen werden diese Hitze wieder kaum aushalten?“ Er denke an Alte, Kranke, Kinder und Menschen in schlecht gekühlten Wohnungen. „Das ist keine Klimadebatte. Das ist unser Alltag.“
BTS, südkoreanisches K-Pop-Weltwunder, brauchen keine Grammofone im Regal. „Wir haben uns entschieden, dieses Jahr keinen Beitrag für die Grammys einzureichen“, teilte die Band in einem Statement mit, das die sieben Musiker auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlichten. Die Grammys sind die höchste Ehrung in der Musikindustrie. Im Juni hatten sie bekannt gegeben, fünf neue Kategorien für die begehrten Musikpreise einzuführen, darunter auch die Kategorie „Best Asian Pop Music Performance“. Medienberichten zufolge gab es an dieser Kategorie Kritik. „Wir hoffen, dass Musik unabhängig von Region oder Sprache gehört und geliebt werden kann – einfach als Musik selbst“, schrieben BTS.
Ben Affleck, 53, Schauspieler, hat dank verschonter Truthähne eine Million US-Dollar gewonnen. Gemeinsam mit Quiz-Champion Jamie Ding, 35, konnte er in der US-Ausgabe von „Wer wird Millionär“ (“Who Wants to Be a Millionaiere“) die letzte Frage beantworten, die um eine US-Tradition ging: Kurz vor Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, begnadigt der Präsident jedes Jahr symbolisch einen Truthahn. Affleck und Ding mussten herausfinden, welches Namenspaar nie zu den so verschonten Tieren gehörte. Weder sie noch ihr Telefonjoker kannten die Antwort. Schließlich vertrauten sie auf den Tipp von Moderator Jimmy Kimmel und entschieden sich für „Spaghetti & Meatball“ (also Spaghetti mit Hackfleischbällchen) – die richtige Lösung. Der Gewinn geht an Afflecks Hilfsorganisation Eastern Congo Initiative.
Prinz George, Zweiter der britischen Thronfolge, ist jetzt ein Teenager. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Königskinder haben es in der Pubertät besonders schwer – und entwickeln manchmal erstaunliche Macken.
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