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27.03.2026
11:42 Uhr
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Nach 35 Jahren als Ermittlerduo beim Münchner „Tatort“ läuft am Ostermontag nun die letzte Folge mit Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl. Bei der Premiere gibt es großen Besuch und große Worte – und eine unheimliche Begegnung auf der Herren-Toilette.

Was so ein „Tatort“ mit einem anstellen kann, erlebt der Berichterstatter keine zwei Minuten nach dem Abspann, in der Herren-Toilette. Nach getaner Tat öffnet er die Klotür – und vor ihm steht der Bösewicht von gerade eben, mit genau demselben unheimlichen Blick, so von unten hoch. Spontan-Gänsehaut von oben bis unten. Unermordet schafft man es bis zum Händewaschen und hoch ins Erdgeschoss, zu den Häppchen und kühlen Getränken. Ein Schnaps wäre jetzt gut, auf den Schreck.
Ferdinand Hofer startete 2014 im Münchner „Tatort“ als Assistent Hammermann, ein sympathisches Greenhorn. Nun wird er Chefermittler. Wie man sich vom Laufburschen zum Leader emanzipiert.
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