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31.03.2026
13:49 Uhr
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Mit „Romería“ setzt die spanische Regisseurin Carla Simón ihre autobiografischen Kinoerzählungen fort. Ein Urlaubsfilm, schwerelos wie bei Éric Rohmer, in dem doch Tragik und Geheimnisse lauern.

Es ist Sommer, und das Leben könnte so einfach sein. Lustvoll zoomt die Videokamera in den Händen der jungen Frau auf das tiefblaue Meer hinaus. Auf das Panorama von Vigo, einer Stadt an der spanischen Atlantikküste, auf ein weißes Segelboot und den lachenden Jungen, der am Steuer hantiert: ein Cousin der Filmerin und offensichtlich ein mögliches Love Interest.
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