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05.05.2026
00:17 Uhr
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Eine Journalistin der „Washington Post“ erhielt im Januar Besuch vom FBI. Nun wird die Zeitung für eine Recherche, an der sie beteiligt war, mit einem Pulitzer-Preis geehrt.

In den USA unter Donald Trump hätten die Angriffe auf Medien mittlerweile System: Das schreibt die Organisation Reporter ohne Grenzen. In ihrer neuesten Rangliste von Ende April sind die USA um sieben Plätze zurückgefallen und liegen nun auf Rang 64, zwischen Botswana und Panama.
Die renommierten Journalismus-Auszeichnungen werden unter anderem für Arbeiten zum Attentat auf Trump und über die tödlichen Folgen der Droge Fentanyl vergeben.
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