SZ 29.05.2026
08:49 Uhr

Familienpolitik: Koalition will am Basiselterngeld festhalten – zur Not auf Kosten der Partnerschaftlichkeit


Am Elterngeld soll gespart werden – nur wie? Frauen-Unions-Vorsitzende Warken hält am Ziel von mehr Partnerschaftlichkeit fest, Familienministerin Prien besteht darauf, dass Frauen es zwölf Monate bekommen können.

Familienpolitik: Koalition will am Basiselterngeld festhalten – zur Not auf Kosten der Partnerschaftlichkeit

Im Haushalt des Familienministeriums gibt es einen Posten, der alle anderen übertrifft: das Elterngeld. Eingeführt wurde es 2007 mit dem Ziel, besonders Akademikerinnen die Entscheidung fürs Kind leichter zu machen. Erhöht wurde es seitdem noch nie, es beträgt, abhängig vom Gehalt der Frau, mindestens 300 und maximal 1800 Euro. Für das Haushaltsjahr 2026 rechnet der Bund mit Ausgaben in Höhe von rund 7,5 Milliarden Euro.

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