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12.05.2026
15:59 Uhr
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Ein noch nicht dagewesener Tabubruch: Ein Fanbeauftragter des FC Bayern ist mit seiner Ehefrau unterwegs, als er von mutmaßlichen 1860-Randalierern angegriffen wird.

Berühmt: eine „Red Munichs“-Fahne (rechts im Bild). IMAGO/Sven Leifer/IMAGO/foto2press
Prügeleien unter Münchner Fußballfans kommen immer wieder vor, ein Fall vom vergangenen Wochenende hat allerdings besonderes Aufsehen ausgelöst – er stellt einen bislang nicht dagewesenen Tabubruch dar. Denn beim Opfer handelt sich um alles andere als einen gewaltbereiten Fan, sondern um einen 54-jährigen, bundesweit bekannten Fußballanhänger, der zugleich als Fanbeauftragter ein Mitarbeiter des FC Bayern München ist. Am Sonntagabend war der Münchner nach SZ-Informationen mit seiner Ehefrau nach dem Basketballspiel der Bayern gegen die Baskets Oldenburg von mutmaßlichen 1860-Randalierern abgepasst worden.
Beim 1:1 in Schweinfurt setzen die 1860-Ultras aus Versehen eine ihrer wichtigsten Zaunfahnen in Brand. Und auch sportlich lodert es in Giesing.
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