|
06.07.2026
14:41 Uhr
|
Reporter des rechten Online-Mediums „Apollo News“ werden bei Anti-AfD-Demonstrationen in Erfurt attackiert – und hinterher verhöhnt. Die Aufregung darüber hält sich auffällig in Grenzen.

Rund um den Parteitag der AfD am Wochenende in Erfurt kam es zu Protesten und Auseinandersetzungen, nicht nur zwischen Polizei und Demonstranten. IMAGO/Vasily Krestyaninov / SOPA Images
Am Rande einer Demonstration gegen den AfD-Parteitag in Erfurt sind am Samstag mehrere Journalisten angegriffen worden. Eine solche Nachricht ist üblicherweise keine Randnotiz, selbst wenn es sich nur um ein einzelnes Geschehen bei einer sonst friedlichen Kundgebung handelt. Solche Angriffe bekommen sonst größte Aufmerksamkeit, schon Drohungen und „Schubsen“ werden als Angriffe auf die Pressefreiheit angeprangert.
Am Sonntagabend wechselt der mutmaßlich neue Bundestrainer bei Magenta TV mühelos die Rollen. Ist das brillantes Fußball-Fernsehen oder doch ein Dauer-Bewerbungsgespräch?
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: