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14.05.2026
15:27 Uhr
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Manuel Neuer, 40, steht unmittelbar davor, seine Laufbahn zu verlängern, womöglich gar in doppelter Hinsicht: bei den Bayern und im Nationalteam. Seine Aufnahme in den WM-Kader wird beim DFB gerade diskutiert.

Damals gegen Argentinien: 2014 wurde Manuel Neuer (links) im Finale gegen Lionel Messi (Mitte) Fußball-Weltmeister. Jetzt könnte der Torwart noch einmal ins DFB-Team zurückkehren. Roberto Maya/Agencia MexSport/Imago
Die neueste Geschichte von und mit Manuel Neuer kommt leider zu spät für Gonzalo Higuaín. Der argentinische Angreifer hat seine Karriere beendet und steht für ein Treffen nicht mehr zur Verfügung. Es wird also keine Konkurrenz mehr geben für jenes Bild, auf dem sich Neuer und Higuaín gemeinsam verewigt haben. Im WM-Finale 2014 klärte Neuer vor Higuaín, das ist jedenfalls die Sichtweise des deutschen Torwarts; die Sichtweise vieler anderer Zuschauer war, dass Argentinien angesichts der Eindrücke in dieser Szene (Neuer mit dem Knie voraus Richtung Higuaín) einen Elfmeter hätte bekommen dürfen. Und wenn Deutschland von der 57. Minute an womöglich ohne Manuel Neuer hätte weiterspielen müssen – ob dann in der Verlängerung Mario Götze …?
Bayern-Kapitän Manuel Neuer spricht über das „One Love“-Chaos und das WM-Aus in Katar, erklärt seinen fatalen Skiunfall am Tegernsee – und kritisiert den FC Bayern hart für den Rauswurf seines Torwarttrainers.
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