|
17.06.2026
17:10 Uhr
|
Farhad N. soll in der Untersuchungshaft randaliert und Bedienstete mit dem Tod bedroht haben. Eine Richterin sieht Anlass für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen.

Im Prozess um den Auto-Anschlag auf eine Demonstration in München mit zwei Toten muss der Angeklagte Farhad N. künftig während der Hauptverhandlung Fußfesseln tragen. Eine Richterin des Oberlandesgerichts ordnete die Maßnahme an, weil N. in der Untersuchungshaft in Stadelheim Anfang Mai randaliert haben soll. Das ist einer entsprechenden Verfügung zu entnehmen, die der SZ vorliegt.
Daten von Münchner Schülern und Lehrern sollen im großen Maßstab das städtische Unternehmen verlassen haben, das auf diese aufpassen soll. Wie Experten den Fall beurteilen.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: