|
26.03.2026
17:20 Uhr
|
Volker Wissing war in der Politik ganz oben – und ist jetzt wieder Privatmann. Ein Interview über den Zustand der FDP, den schmerzhaften Preis für Ministerposten und 30 Sekunden im Kanzleramt, die sein Leben verändert haben.

Er will sich bald wieder auf seine Arbeit als Anwalt konzentrieren: Volker Wissing. Friedrich Bungert
Der frühere Bundesverkehrsminister Volker Wissing winkt selbst aus dem Fenster, damit der Gast seine Kanzlei im pfälzischen Landau im ersten Stock findet. Er ist jetzt wieder zurück in seinem alten Leben, zurück im Anwaltsberuf. Und hat ein Buch geschrieben – über seine Zeit in der Ampelregierung, das dramatische Ende der Koalition und seinen Austritt aus der FDP, die er heute sehr kritisch sieht. Ein Gespräch über das, was Politik ausmacht und wie sie Menschen verändert.
Kein Demokrat kann sich freuen, wenn eine demokratische Partei in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Aber genau das passiert gerade mit der FDP. Also: Wie kann ein Comeback gelingen? Moment, sagt der neue Chef, er überlege noch.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: