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19.04.2026
08:15 Uhr
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In Pakistan soll die zweite Runde amerikanisch-iranischer Friedensgespräche stattfinden: Es geht um Irans Atomprogramm und die Straße von Hormus – aber Pakistans Führung hat auch handfeste eigene Interessen.

Die Stadt verwandelt sich in eine Festung. Mehr als 10 000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz, 600 Kontrollposten eingerichtet. In bestimmten Gegenden dürfen Mieter aus Sicherheitsgründen nicht mehr ihre Balkone benutzen, schreibt die Zeitung Express Tribune. Islamabad bereitet sich auf eine zweite Runde amerikanisch-iranischer Friedensgespräche vor und will maximale Sicherheit für seine Gäste garantieren. Aber Fragen bleiben: Findet das Treffen in der pakistanischen Hauptstadt überhaupt statt? Steht der Krieg, den Donald Trump Ende Februar gegen Teheran begonnen hat, wirklich vor einem Ende?
Selten wurde in Iran ein Minister offener bloßgestellt als Außenminister Araghtschi nach seinem Tweet zur Öffnung der Straße von Hormus. In Teheran gibt es offenbar verschiedene Ansichten zur besten Strategie.
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