SZ 24.07.2026
15:18 Uhr

(+) Tour de France: Die Rückkehr des Dopingverdachts


Für einige Jahre spielte das Manipulationsthema bei der Tour eine geringere Rolle. Doch die nächtlichen Kontrollen bei Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard haben es wieder in den Fokus geschoben. Wie problematisch ist die Lage gerade?

(+) Tour de France: Die Rückkehr des Dopingverdachts

Dieser Ort atmet seit Tagen den Radsport, und zwar so sehr, dass den Einheimischen selbst fast keine Luft mehr bleibt. Le Bourg d’Oisans am Fuße von Alpe d’Huez ist mit Caravans übersät, von oben sehen sie aus wie eine Decke aus kleinen Legosteinen. Vor dem Intermarché-Supermarkt ist am Freitag kein Parkplatz mehr zum Einkaufen zu finden. Und wer drinnen vor dem Regal mit Proteinriegeln und Kraftnahrung steht, der sieht, dass die Gäste hier ganze Arbeit geleistet haben.

Alpe d’Huez: Der Name lässt Fahrer und Radsportfans erschauern. Nach drei Jahren Pause steht der mythenumrankte Anstieg in diesem Jahr gleich zweimal im Programm der Tour de France. Eine Kamerafahrt in neun bisweilen schmerzhaften Kapiteln.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: