SZ 29.07.2026
15:42 Uhr

(+) Sozialer Wohnungsbau: Abschied vom Holz, weniger Balkone – wie die Münchner Wohnen beim Bauen sparen will


Das städtische Wohnungsunternehmen erprobt bei einem Neubauprojekt in Laim, worauf verzichtet werden kann, ohne dass der Wohnkomfort allzu sehr leidet.

(+) Sozialer Wohnungsbau: Abschied vom Holz, weniger Balkone – wie die Münchner Wohnen beim Bauen sparen will

Es sollte ein Stück sozialen Wohnungsbaus nach allen Regeln der Kunst werden: mit Holzhybridfassade, dem extrem strengen Energiestandard EH 40 und schön gestalteten Dachgärten. 203 Wohnungen wollte die städtische Gesellschaft Münchner Wohnen auf diese Weise im Neubauquartier an der Zschokkestraße in Laim errichten. Die Kosten, die dafür eingeplant waren: 6552 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Der Bau einer kompakten 80-Quadratmeter-Wohnung hätte also 524 000 Euro verschlungen.

Als sein Immobilien-Imperium wankt, bearbeitet der Österreicher den Unternehmer Alfons Doblinger. Ein bislang unbekannter Ermittlungsbericht zeigt sein Vorgehen – und wie Doblingers Geld im Signa-„Staubsauger“ verschwand.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: