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05.05.2026
18:37 Uhr
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Der Mann kann alles: Neben seinen diversen Jobprofilen taucht der US-Außenminister Marco Rubio nun hinter einem Mischpult auf. Wenn nur dieses überambitionierte Gehabe von Amateur-DJs nicht wäre.

Brendan Smialowski/AP
Im Netz existieren bereits unzählige Memes des US-amerikanischen Außenministers Marco Rubio. Sie zeigen fast immer das gleiche Foto auf der Couch im Oval Office, er mit leicht betretenem Gesichtsausdruck – aufgenommen interessanterweise damals bei dem Treffen mit Wolodimir Selenskij. Das Bild wurde wieder rausgekramt und auf Social Media neu betextet, nachdem Präsident Trump Nicolás Maduro abgesägt hatte: „Marco Rubio, als ihm klar wird, dass er jetzt Venezuela regieren muss.“ Großer Lacher.
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Danach wurde ihm per KI einfach ständig eine neue Arbeitsuniform übergestreift. „Rubio, als er merkt, dass er Gouverneur von Grönland wird.“ „Rubio, als er merkt, dass er der neue Coach von Manchester United ist“, und so weiter. Manche nennen ihn sowieso längst „Macro Rubio“ in Anspielung auf all die diversen Posten, die er in der Regierung mittlerweile innehatte. Trump wurde einmal mit den Worten zitiert: „Wenn ich ein Problem habe, rufe ich Marco an. Er kriegt’s gelöst.“ Ist allerdings schon ein Jahr her, in Trumps Zuneigungsspannen eine Ewigkeit.
Jedenfalls gibt es jetzt eine neue Aufnahme von Marco Rubio, die die Runde macht und noch mehr verborgene Talente des Politikers offenbart. Der 54-Jährige als Assistenz-DJ bei einer Familienhochzeit am vergangenen Wochenende. Mit Kopfhörer halb am Ohr, eine Hand am Mischpult, die andere ab und an zum Beat in die Luft gereckt – also exakt so, wie man sich das vorstellt, wenn der Hobby-Turntable-Rocker mal auflegen will, um dem Laden so richtig einzuheizen.