Es war BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht wichtig, direkt nach dem Erfolg ihrer Partei in Sachsen-Anhalt darauf hinzuweisen, dass dieser Erfolg trotz „einer massiven Schmutz- und Lügenkampagne des politischen und medialen Mainstreams“ zustande gekommen sei. Damit meinte sie vermutlich unter anderem, dass ihre Forderung, sich an Russland so weit anzunähern, dass man wieder Öl und Gas in dem Land kauft, scharf kritisiert wird. Oder dass das BSW von anderen Parteien als potenzieller „Steigbügelhalter der AfD“ bezeichnet wurde. Ist das berechtigte Kritik oder Kampagne?
