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25.03.2026
16:23 Uhr
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Der Münchner Hersteller von Drohnen Helsing will stark expandieren. Deutschlandchef Wolfgang Gammel erklärt, warum der Standort in Hallbergmoos für ihn ein Sechser im Lotto ist und sich Ethik und Rüstung nicht ausschließen.

Wolfgang Gammel, der Deutschlandchef von Helsing. Foto: Helsing
Es ist ein beachtliches Stück Land, dass sich das Rüstungs-Start-up Helsing auf einem Areal am Rand des Münchner Flughafens gesichert hat. Auf einer Fläche von rund 35 Fußballfeldern könnte irgendwann eine „Resilienz-Factory“ entstehen – eine Art Zukunftswerk für Drohnen.
Gundbert Scherf will mit seinem Unternehmen Helsing im Ernstfall an die Hunderttausend Kampfdrohnen produzieren. Vor allem eine Branche soll ihm dabei helfen.
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