|
25.03.2026
14:40 Uhr
|
Zwar muss der gescheiterte OB-Kandidat Clemens Baumgärtner für sein Plädoyer für eine grün-schwarze Koalition harte Kritik einstecken. In der Parteiführung wird aber auch registriert, dass der konservative Kurs nicht zum Erfolg führt.

CSU-Spitzenkandidat Clemens Baumgärtner plädiert nach der Wahlschlappe für eine Koalition mit den Grünen. Robert Haas
Während nach der Kommunalwahl der Fokus auf dem abgewählten Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), seinem Nachfolger Dominik Krause (Grüne) sowie dem alten und womöglich neuen grün-roten Bündnis liegt, schüttelt sich die CSU. Und wird geschüttelt. Eher unbemerkt geschieht das, in der Verliererecke des Rathauses. Wahlziel eins: stärkste Fraktion im Stadtrat – verfehlt. Wahlziel zwei: OB-Kandidat in der Stichwahl – verfehlt. Wahlziel drei: Reiter, der CSU nahe stehend, bleibt OB – verfehlt.
Die Sondierungen beginnen, die Spekulationen auch: Wer künftig die Ämter der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters besetzt, hängt mit den möglichen Koalitionen zusammen. Wer sich jetzt warmläuft.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: