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25.08.2026
20:00 Uhr
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Einer Studie zufolge wird die Gefahr weltweit bislang stark unterschätzt. Und viele Betroffene erreicht keine medizinische Hilfe.

Frisch geschlüpfte Speikobras: Sie können bereits Gift in die Augen von Feinden spucken. Stephanie Pilick/dpa
Nicht wenige Menschen fürchten sich vor Schlangen, selbst in Mitteleuropa, wo es kaum giftige Angehörige dieser Art gibt. Womöglich waren sie bereits in Urzeiten eine solche Gefahr, dass die Angst vor ihnen sogar evolutionär in der Psyche angelegt ist. Doch stets stand dieser Furcht ein rationales Argument gegenüber: Das Risiko, von einer Schlange gefährlich verletzt zu werden, sei verschwindend gering. Doch offenbar ist das Problem deutlich größer als bislang gedacht, vor allem in den ländlichen Tropen.
Nicht nur Menschen, auch andere Primaten freuen sich über die Gesellschaft zum Beispiel von Hunden. Aber halten sich Makaken und Gibbons deshalb Haustiere?
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