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27.03.2026
17:03 Uhr
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Portugals Nationaltrainer Roberto Martínez erklärt, welchen Fehler die Öffentlichkeit bei der Bewertung seines 41-jährigen Kapitäns begeht, warum er nicht in Zielen denkt – und weshalb er Kontakt mit Spielern abseits der Länderspielphase vermeidet.

An diesem Wochenende beginnt für Portugals Fußball-Nationalmannschaft die entscheidende Phase der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Sie trägt Züge einer Generalprobe: In der Nacht zum Sonntag spielt Portugal in der Höhenluft von Mexiko-Stadt, in der Nacht zum Mittwoch in der überdachten Arena von Atlanta – gegen zwei Co-Gastgeber der WM, Mexiko und die USA. Dazwischen sind – wie auch im Sommer während des Turniers – lange Reisedistanzen zu bewältigen.
Auch Vincent Kompanys Anti-Rassismus-Plädoyer zeigt, welcher Glücksgriff dem FC Bayern bei der Trainerwahl gelungen ist. Und sein nächster Meistertitel wird immer wahrscheinlicher.
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