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24.04.2026
14:09 Uhr
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Der frühere Schatzmeister in Baden-Württemberg ließ seiner Partei eine Zuwendung über die eigene Firma zukommen. Nun ist die Firma insolvent. Und das ist nicht das einzige Problem der Freien Wähler.

Ungemach für den Bundesvorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger: In Baden-Württemberg ist der gesamte Landesvorstand zurückgetreten. Lennart Preiss/DPA
Einerseits hat das Jahr 2026 für die Freien Wähler sehr gut angefangen. In Bayern, ihrem angestammten Habitat, konnte die Partei von Hubert Aiwanger bei den Kommunalwahlen im März die Zahl ihrer Landtagsposten von 14 auf 28 verdoppeln und die Zahl der Oberbürgermeister-Posten auf vier erhöhen. Das Parteikonzept Freie Wähler – im Bayern des Jahres 2026 ist es ein Erfolgsmodell.
Eine Begutachtung des bayerischen Koalitionsvertrags zur Mitte der Wahlperiode zeigt: CSU und Freie Wähler haben so manches Vorhaben begraben.
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