„Ich bin Syrer: Schiit, Druse, Kurde, Christ, und ich bin Alawit, Sunnit und Tscherkesse“, heißt es in Youssef Abu Yiheas Gedicht „I am a Syrian – Ich bin ein Syrer“. Es ist mehr als ein Bekenntnis zur Herkunft: ein Gedicht der Flucht und Zerrissenheit – und eine Erinnerung an ein Syrien, das nie aus einer einzigen Stimme bestand. Und das, nach über fast vierzehn Jahren brutalem Bürgerkrieg, noch immer fortbesteht.
