|
26.04.2026
15:24 Uhr
|
Der Arbeitnehmerflügel hadert immer wieder mit Aussagen des Kanzlers. Sein Chef möchte Friedrich Merz klarmachen, dass die CDU mehr ist als eine konservative Partei. Wie der Kanzler in Marburg damit umgeht?

Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Dennis Radtke (li.), und Bundeskanzler Friedrich Merz in Marburg. Foto: Florian Wiegand/dpa
Es dürfte im Bundesvorstand der CDU niemanden geben, der Friedrich Merz und seine Regierung in den vergangenen Jahren eingängiger kritisiert hat als Dennis Radtke. Von dem Vorsitzenden des Arbeitnehmerflügels der CDU stammt etwa der an Klarheit kaum zu überbietende Satz: „Jeder, der es gut mit der Union und dieser Regierung meint, ist jede Woche aufs Neue erstaunt und entsetzt über die Fettnapfquote.“
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: