SZ 10.04.2026
16:39 Uhr

(+) Meryl Streep: Die Frau, die einen neuen Begriff von Schönheit verkörpert


Mehr als 20 Mal war sie für einen Oscar nominiert. Jetzt schlüpft sie für die Fortsetzung des Films „Der Teufel trägt Prada“ wieder in die Rolle der Miranda Priestly. Selbstbewusst, elegant – und fies.

(+) Meryl Streep: Die Frau, die einen neuen Begriff von Schönheit verkörpert
Meryl Streep in Seoul auf Werbetour für die Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“. Yonhap News/IMAGO/Newscom

„Vor zwanzig Jahren wurde der Film noch als chick flick bezeichnet“, sagte Meryl Streep kürzlich über den Film „Der Teufel trägt Prada“ aus dem Jahr 2006, als sie bei Stephen Colbert in seiner „Late Show“ war. Sie spielt Miranda Priestly in diesem Film, die (fiktive) Chefredakteurin der Modezeitschrift Runway, die inspiriert war von Anna Wintour, die viele Jahre die amerikanische Zeitschrift Vogue leitete. Chick flicks – diese Bezeichnung, von der Streep befand, dass sie nicht gut gealtert sei – so nannte man unter Filmleuten Filme speziell für Frauen, die zumeist sehr viel billiger waren als die Männer-Actionfilme. In wenigen Wochen kommt nun eine Fortsetzung des Prada-Films in die Kinos, und dieses Mal ist alles anders: Man schmiss für die Produktion mit Geld um sich.

In der Komödie „How to Make a Killing“ tötet sich Glenn Powell in der Erbfolge seiner reichen Familie nach vorn. Eine unterhaltsame Jagd nach 28 Milliarden Dollar.

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