SZ 16.07.2026
15:47 Uhr

(+) „Malvinas“-Banner: Warum argentinische Spieler gesperrt werden könnten


Argentiniens Fußballer jubeln mit einem politischen Banner – so etwas führte in anderen Fällen schon zu drastischen Sanktionen. Wie reagiert die Fifa diesmal?

(+) „Malvinas“-Banner: Warum argentinische Spieler gesperrt werden könnten

Argentiniens Mittelfeldspieler Giovani Lo Celso griff als Erster zu nach dem gewonnenen Halbfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Transparent wurde entrollt, nach und nach gruppierten sich diverse andere Spieler der Albiceleste drum herum. So feierten sie nach dem dramatischen 2:1-Sieg gegen England in der Kurve vor ihren Fans hinter einem Banner, das die Aufschrift trug: „Las Malvinas son argentinas.“ Auf Deutsch: „Die Falklandinseln sind argentinisch.“ Auf manchen Aufnahmen, die durch die sozialen Medien geistern, sind sogar entsprechende Gesänge zu vernehmen.

Gianni Infantino gerät in die Defensive: Trumps Intervention und der USA-Entscheid fliegen seinem Weltverband um die Ohren, weil nun plötzlich viele aufbegehren – und es liegt eine neue Anzeige vor.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: