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06.05.2026
09:05 Uhr
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Gesundheitsministerin Nina Warken muss sich bei „Maischberger“ dem ungnädigen Urteil der Opposition stellen. Die eigentliche Diagnose des Abends: So überzeugend gesund sieht die Regierung nicht aus.

Im Schlagabtausch: Britta Haßelmann (Fraktionsvorsitzende der Grünen, li.) und Nina Warken (Bundesgesundheitsministerin, CDU). WDR/Oliver Ziebe
Erste Erkenntnis des Abends mit Sandra Maischberger: Die Schnittmenge zwischen Duschprodukten junger Männer und politischen Talkshows ist nicht null. Denn mindestens eine Überschneidung gibt es: das 3-in-1-Prinzip. In den Badezimmern werden nach dieser Regel Shampoo, Gesichts- und Körperlotion in einer Flasche vereint. Maischberger nimmt hingegen Inhalte, die an und für sich drei vermutlich sehr gute Talkshows hergegeben hätten, und macht daraus einen einzigen 75-Minüter.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann klagt bei „Maischberger“ über die Koalition und eine deutsche „Misstrauenskultur“. So schwermütig saß seit Robert Habeck selten jemand im Talkshowsessel.
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