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30.04.2026
03:26 Uhr
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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann klagt bei „Maischberger“ über die Koalition und eine deutsche „Misstrauenskultur“. So schwermütig saß seit Robert Habeck selten jemand im Talkshowsessel.

„Es reicht nicht“: Carsten Linnemann, CDU-Generalsekretär, ist unzufrieden mit der Gesamtsituation. WDR/Oliver Ziebe
Bei Konzerten gibt es ein Vorprogramm zum Aufwärmen, eine schöne Gelegenheit für noch wenig bekannte Bands, sich auf der großen Bühne zu zeigen und vom main act dann nicht weiter beachtet zu werden, aber es macht sich gut in der Biografie. Der main act bei Maischberger sollten die Podcast-Superstars Jakob Augstein und Nikolaus Blome sein, das journalistische Vorprogramm bestritten Bettina Böttinger, Michael Bröcker und Anna Lehmann, die sich schnell einig waren, dass das sogenannte Sparpaket, mit dem die Gesundheitsministerin gerade herauskam, keines ist, sondern von den Versicherten bezahlt werden müsse.
Bei „Caren Miosga“ verteidigt Jens Spahn Krisenhilfen, an die er selbst nicht zu glauben scheint, und bemängelt den schlechten Stil der Regierung, für den er mitverantwortlich ist.
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