SZ 17.08.2026
13:09 Uhr

(+) Leute: „Ich wäre fast gestorben“


Courtney Love teilt mit ihren Fans einen gesundheitlichen Tiefpunkt. Zohran Mamdani überrascht mit Mandarin-Kenntnissen. Und Matthew McConaugheys Mama wird mit 94 noch immer aus Bars geschmissen.

(+) Leute: „Ich wäre fast gestorben“

Courtney Love, 62, Sängerin, teilt einen Tiefpunkt. Auf Instagram postete sie ein Video, als Reaktion auf Fragen von Fans, wann denn ihr neues Album endlich erscheine. Ihr Album sei fertig, eigentlich schon eine Weile, sagte Love. Es sei ein „wirklich gutes Album“. Ihre Fans bittet sie aber noch um etwas Geduld. Sie überlege noch, wie sie die Veröffentlichung angeht. Dann sprach sie über ihren Umzug aus den USA nach Großbritannien 2019. In der Zeit sei es ihr sehr schlecht gegangen, ihr Körper sei „einfach explodiert, und ich war oft im Krankenhaus“. Zudem habe sie ihre Haare verloren und nur noch etwa 100 Pfund (circa 45 Kilogramm) gewogen.
„Ich wäre fast gestorben“, sagte sie. Das hätten ihr auch die Ärzte gesagt, allerdings habe sie das nicht geglaubt. Sie führte die Krise auf Erfahrungen in ihrer Kindheit zurück. Nun sei sie jedoch wieder gesund, „was unglaublich ist“.

Zohran Mamdani, 34, Bürgermeister und Oberstreber von New York, hat Duolingo durchgespielt. Er postete ein Video auf Social Media, in dem er in einem Ledersessel sitzend Werbung für 2000 kostenlose Broadway-Tickets macht, die sein Büro an High-School-Schülerinnen und -Schüler verlost – auf Chinesisch. Er verzichtete sogar auf englische Untertitel, es gab nur welche in Han-Schrift. Mamdani postete auch noch zwei andere Promovideos, jeweils auf Englisch und Spanisch. Seine Mandarin-Kenntnisse allerdings haben am meisten Aufsehen erregt. Nutzer und Nutzerinnen, die des Chinesischen mächtig sind, zeigten sich beeindruckt von Mamdanis Aussprache und Betonung, diese sei „wirklich beeindruckend“. John Liu, ein demokratischer Senator im Senat des Staates New York, sagte der New York Times, Mamdani verdiene als Note dafür „eine solide Zwei“ und eine Eins plus „für die Mühe“. Tatsächlich hat Mamdani Mandarin studiert, in den Jahren 2006 bis 2010 auf der Bronx High School of Science. Eine Sprecherin von ihm versicherte aber, dass er die Sprache seitdem nicht ernsthaft gesprochen und geübt habe.

Matthew McConaughey, 56, Schauspieler, wäre sicher gern so cool wie seine Mutter. Mit 94 Jahren, so erzählte er auf dem Arkansas Cinema Society’s Filmland Festival, wisse sie immer noch, wie man Spaß hat. „Sie wurde aus zwei Bars geworfen, weil sie Gras geraucht hat mit Woody Harrelson.“ Harrelson ist ein Freund von McConaughey, sie spielten zusammen in der Serie „True Detective“. „Sie ist sehr gut darin, dich zu packen“, sagte McConaughey über seine Mama Kay McConaughey, die selbst Schauspielerin ist. Früher, wenn er oder einer seiner zwei Brüder traurig oder unsicher wegen etwas gewesen seien, habe sie sie wieder aufgebaut. Sie könne einen „wortwörtlich in die Luft heben und feiern, bis man völlig aus dem Häuschen ist und glaubt, man sei was wert“.

In Qingdao findet das größte Bierfest Asiens statt, ach was: der Welt. Es gibt zwar Zelte, aber auch Drohnenshows, eine Bierpreisbörse, tanzende Roboter und Alkoholtoleranz-Gentests. Ein Besuch wie in einem Fiebertraum.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: