|
23.04.2026
14:38 Uhr
|
Prinz Harry trifft überraschend in Kiew ein. Ein Paar findet die genetischen Eltern seines verwechselten Babys. Und Luisa Neubauer gibt Barack Obama Hoffnung.

Prinz Harry, 41, emigrierter Royal, hat den Zug nach Kiew genommen. Die britische Boulevardzeitung The Sun zeigte Bilder und ein Video von der Ankunft Harrys am Bahnhof der ukrainischen Hauptstadt. „Es ist gut, wieder in der Ukraine zu sein, ein Land, das mutig und erfolgreich Europas östliche Flanke verteidigt“, wird er zitiert. Es handele sich um einen Überraschungsbesuch. Dies ist bereits Harrys dritter Besuch in der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. Diesmal nimmt er an der Konferenz Kiewer Sicherheitsforum teil und trifft unter anderem Teilnehmer des von ihm gegründeten Sportwettbewerbs Invictus Games für kriegsversehrte Veteranen. Der inzwischen in den USA lebende Sohn von König Charles III. ist allerdings nicht im Auftrag der Krone unterwegs, sondern auf eigene Faust.
Shea, vier Monate, Baby, hat seine biologischen Eltern gefunden. „Die Testergebnisse, die wir heute bekommen haben, bestätigen, dass die genetischen Eltern unserer Tochter identifiziert wurden“, sagten Tiffany Score und Steven Mills diesen Mittwoch in einer Mitteilung laut dem People-Magazin. Vergangenes Jahr hatten Score und Mills die Babywunschklinik verklagt, weil Shea ganz offensichtlich nicht ihr Baby sein könne. Monate später ging ihr Fall samt einem Foto von ihnen international durch die Presse. Die Identität der nun gefundenen richtigen Eltern wollen sie geheim halten. „Das beendet ein Kapitel unserer herzzerreißenden Reise, aber es wirft neue Dinge auf, die gelöst werden müssen“, sagten Score und Mills. Darunter die Frage, was denn nun mit ihren eigenen Embryos geschehen sei. Im März 2020 hatten sie drei Embryos einfrieren lassen. Shea jedenfalls möchten sie behalten, das sei sicher: „Wir werden das Kind lieben und für immer seine Eltern sein.“
Charlize Theron, 50, wird zu Hause von zwei Pubertierenden gemobbt. „Kaum komme ich zur Tür rein, werde ich fertiggemacht“, erzählte sie im Podcast „New Heights“. Die elf und 14 Jahre alten Mädchen seien „zu hormonellen Albträumen“ geworden, sagte sie scherzhaft übertreibend. „Gestern Morgen wolltet ihr, dass ich mit euch kuschele, und jetzt schreit ihr mich an, weil ich das Licht angemacht habe?“ Theron sagte, dass dieses Verhalten ihren Adoptivtöchtern „im Leben sicher sehr zugutekommen“ könnte – „aber ich weiß nicht, ob ich das überlebe“. Theron hatte beide Mädchen als alleinstehende Frau adoptiert und sich für das Leben als Single-Mutter entschieden.
Barack Obama, 64, Ex-US-Präsident, bekommt Inspiration von Luisa Neubauer, 30. „Die jungen Leute im Leadership Program unserer Obama Foundation geben mir Hoffnung“, schrieb er in einem Post auf der Plattform X. „Eine dieser Leaderinnen, Luisa Neubauer, arbeitet daran, den Klimawandel zu bekämpfen, und ist neulich in die Antarktis gereist.“ Dazu teilte er ein Video, in dem er die Umweltaktivistin Neubauer als eine Frau vorstellt, die beschlossen habe, nicht darauf zu warten, dass jemand anderes etwas verändert, sondern selbst etwas zu ändern. Neubauer erscheint in dem Video in dicker Jacke mit Schwimmweste auf einem Schiff in der Antarktis. Trotz des Klimawandels sei die Region um den Südpol für sie ein „Ort der Hoffnung“, sagt sie, weil sie durch einen einzigartigen internationalen Vertrag geschützt sei, sagt Neubauer. Die Existenz dieses wilden und geschützten Kontinents in der heutigen Welt erscheine ihr „geradezu utopisch“.
Lena Dunham, 39, Schauspielerin, will „Girls“ weitererzählen. „Ich würde das total gerne machen und ich muss sagen, ich habe schon eine kleine Story im Kopf, echt“, sagte sie beim Radiosender SiriusXM über die HBO-Serie, die von 2012 bis 2017 lief. Dunham ist Schöpferin der Serie und spielte darin auch die Hauptrolle. Dabei geht es um vier junge Frauen und ihre Alltagsprobleme in New York. Fast ein Jahrzehnt nach Ende der Serie sei es „unmöglich, nicht darüber nachzudenken, wo sie jetzt sind“, sagte Dunham über die Figuren. Sie habe eine Chat-Gruppe mit ihren Schauspiel-Kolleginnen von damals, in der sie zum Beispiel darüber scherzten, welche umstrittenen Politiker einzelne Charaktere heute unterstützen würden.
Tiffany Score und Steven Mills bekamen im Dezember ein Kind. Doch es ist offensichtlich nicht genetisch mit ihnen verwandt. Nun verklagen sie die Babywunschklinik und suchen nach den Eltern – und nach ihrem eigenen Kind.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: