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08.05.2026
15:12 Uhr
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Trump-Sprecherin Karoline Leavitt postet ein aufschlussreiches Foto mit ihrer neugeborenen Tochter. Eine indigene Schauspielerin verklagt James Cameron wegen „Avatar“. Und Brendan Fraser will fit für „Die Mumie“ werden.

Karoline Leavitt, 28, Sprecherin des Weißen Hauses, wird ihr Kind wahrscheinlich nicht genderneutral erziehen. In einem Post auf X verkündete die Pressesprecherin von Donald Trump die Geburt ihrer Tochter Viviana und postete ein Foto, auf dem sie das Baby in einem streng rosa gehaltenen Kinderzimmer im Arm hält. „Am 1. Mai ist Viviana, auch bekannt als ‚Vivi‘, zu unserer Familie gestoßen, und unsere Herzen sind sofort vor Liebe explodiert“, schrieb sie dazu. Das Mädchen sei „perfekt und gesund“.
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Das Augenmerk einiger Nutzer richtete sich aber weniger auf das Kind als vielmehr auf die Bücherauswahl in einem rosa Regal hinter Leavitt. Neben einer rosa Bibel für Kinder („Ihre erste Bibel“) finden sich dort das „Washington D.C. ABC“ und „Handtaschen A-Z“. Dazu: ein gerahmtes Hochzeitsfoto geschmückt mit rosa Schleife. Leavitt, die schon ein Kind hat, hatte sich zuvor immer wieder als konservative, gottesfürchtige Mutter und Vorzeige-Amerikanerin präsentiert. Regelmäßig postete sie Fotos ihres Sohnes im Weißen Haus oder Aufnahmen gemeinsamer Gebete mit ihrem Team vor Pressekonferenzen.
Q’orianka Kilcher, 36, indigene Schauspielerin, will ihr Gesicht zurück. Wie US-Medien berichten, hat sie Disney und den Regisseur James Cameron, 71, verklagt, weil dieser ihre Gesichtszüge ohne ihre Erlaubnis für die Figur Neytiri in den „Avatar“-Filmen geklaut haben soll. Die Klageschrift verweist auf ein Youtube-Video, in dem Cameron den Entstehungsprozess von Avatar beschreibt: Er nennt Kilchers Auftritt als Pocahontas im Film „The New World“ von 2005 explizit als Inspiration für das Erscheinungsbild von Neytiri. „Das ist tatsächlich ihre untere Gesichtshälfte“, sagt Cameron darin und zeigt auf eine Zeichnung von Neytiris Gesicht. Laut der Klage habe Cameron Kilcher, die indigen-peruanische Wurzeln hat, eine Zeichnung und einen Brief geschenkt, in dem er schreibt, ihre Schönheit sei die frühe Inspiration für den Charakter gewesen. „Was Cameron getan hat, war keine Inspiration, sondern Ausbeutung“, teilte ein Anwalt von Kilcher mit. Er habe die „einzigartigen biometrischen Gesichtszüge eines 14-jährigen Mädchens“ genommen und damit Milliarden Dollar Profite gemacht, ohne Kilcher zu vergüten. „Das ist Diebstahl.“ Kilcher klagt demnach auf Schadenersatz und möchte nicht, dass ihr Gesicht weiter in „Avatar“ verwendet wird. James Cameron und Disney haben sich gegenüber US-Medien bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Brendan Fraser, 57, Schauspieler, will wieder fit für „Mummy“ werden. In der „Tonight Show“ mit Jimmy Fallon bestätigte Fraser, dass er in „Die Mumie 4“, dem vierten Teil der bekannten Abenteuerreihe, mitwirken werde. „Wir bringen die Band wieder zusammen“, sagte er. Das sei der einzige Weg, damit gäben sie dem Publikum, was es seit „zwanzig-irgendwas Jahren“ fordere. „Doch bitte wünsch mir Glück“, fügte er hinzu. „Ich gebe mein Bestes, um diese 57 Jahre alte Maschine wieder in Schuss zu bringen.“ 2023 gewann Fraser den Oscar für seine Rolle als adipöser Englischlehrer in „The Whale“.
Frank Schätzing, 68, Autor, war gerne Muttersöhnchen. Eine Lehrerin habe ihm in der Grundschule wegen Unaufmerksamkeit mal vor der ganzen Klasse einen gebastelten „Trottel-Orden“ verliehen, erzählte Schätzing der Augsburger Allgemeinen. Als seine Mutter von der demütigenden Aktion erfahren habe, habe sie die Lehrerin zur Rede gestellt. „Erst als vom Rektor höchstpersönlich eine Entschuldigung erfolgt, ziehen wir siegreich heim.“ Schätzing nahm aus diesem Erlebnis mit: „Never mess with Mama.“ Er sei seiner Mutter deswegen ewig dankbar.
Xavi ist vier Monate alt, als er nicht mehr aus dem Schlaf aufwacht. Der Sohn der Influencerin Lisa Straube ist an plötzlichem Kindstod gestorben. Seit sie den Verlust ihres Kindes öffentlich gemacht hat, wird sie mit Hassnachrichten überschwemmt. Wie hält man das aus?
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