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02.06.2026
14:38 Uhr
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Das KI-Lehrschreiben von Papst Leo XIV. stellt Latein-Übersetzer vor eine Herausforderung. Taylor Swift erfüllt sich einen Kindheitstraum. Und Tom Schilling hat früher seine Preise im Kleiderschrank versteckt.

Papst Leo XIV., 70, katholischer KI-Experte, bringt Latein-Übersetzer an ihre Grenzen. Um sein Lehrschreiben über die Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) in die lateinische Sprache zu übersetzen, muss sich der Vatikan neue Wörter ausdenken. Die Enzyklika „Magnifica humanitas“ wird wohl erst nach der Sommerpause auf Latein erscheinen, berichten Quellen aus dem Vatikan laut der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA. Latein-Experten arbeiteten dort unter Hochdruck an der Übersetzung. In der Schrift fordert Papst Leo, KI stärker zu regulieren, und warnt vor einer zu schnellen Entwicklung. Die Schrift wurde bereits unter anderem ins Italienische, Spanische, Portugiesische, Englische, Französische, Deutsche und Polnische übersetzt. Es wird vermutet, dass die zuständigen Vatikanmitarbeiter bei den Übersetzungen auch auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen haben. Mit Übersetzungen in Latein ist KI aber bislang noch überfordert.
Taylor Swift, 36, „Toy Story“-Fan, trägt einen Song zum Soundtrack des neuen Animationsfilms bei. Das Lied mit dem Titel „I Knew It, I Knew You“ habe sie direkt geschrieben, nachdem sie „Toy Story 5“ bei einer Vorab-Vorführung gesehen hatte, schrieb die Sängerin in einem Instagram-Post. „Ich habe immer davon geträumt, für diese Figuren schreiben zu dürfen, die ich liebe, seit ich als Fünfjährige den ersten Toy-Story-Film gesehen habe.“ Laut Gala war schon vorher ein Hinweis auf ihrer Website zu finden: ein Countdown vor einem Wolkenhintergrund, der jedoch nach kurzer Zeit wieder verschwand. Nun findet sich auf der Website ein neuer Countdown für die limitierten „Collectors Edition CDs“ des Liedes.
Tom Schilling, 44, Schauspieler, hat seine Film- und Fernsehpreise früher im Kleiderschrank versteckt. „Ich dachte, das macht mich faul und antriebslos“, erzählte er Bunte in Bezug auf das Preisebekommen. Irgendwann habe er aber erkannt, dass das „totaler Blödsinn“ sei. Man könne sich doch freuen über einen Deutschen Filmpreis oder einen New Faces Award. Tom Schilling wurde bei der letzteren Verleihung in Berlin als erster „All Star“ geehrt. Als ein altes „neues Gesicht“ also, das zu einer Ikone der deutschen Filmbranche geworden ist. Für Filme wie „Oh Boy“ und „Unsere Mütter, unsere Väter“ hat Schilling einige Preise gewonnen, darunter den Deutschen Filmpreis und den Bambi.
Georg Uecker, 63, „Lindenstraße“-Schauspieler, hat sich gegen einige Widersacher durchgesetzt. „Ich bin ein zähes Luder“, sagte er im Gespräch mit Bild. Nach jahrelangem Kampf gegen seine HIV- und Krebserkrankungen gehe es ihm heute hervorragend. Für sein Engagement für die queere Community erhält der Schauspieler diesen Dienstagabend den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Orden würdigt auch den ersten Kuss zwischen zwei Männern in einer deutschen TV-Serie: 1990 küsste Uecker seinen Kollegen Martin Armknecht in der „Lindenstraße“. Die zwei Schauspieler bekamen danach Morddrohungen, zeitweise war Uecker nur mit Personenschutz unterwegs.
Die Hochzeit von Popstar Taylor Swift mit Travis Kelce wird die Feier des Jahres. Wohl ähnlich pompös wie die noch ausstehende Feier von Dua Lipa, die am Wochenende geheiratet hat. Warum inszenieren erfolgreiche Frauen ihre Hochzeiten derart konservativ?
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