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31.03.2026
11:32 Uhr
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Zwei Prinzessinnen feiern ein Familienfest ohne die royale Familie, Margot Hellwig will nicht mehr singen und Stephan Weil hat einen neuen Job.

Mit ihrer Verwandtschaft sieht man die beiden Prinzessinnen Beatrice (links) und Eugenie (rechts) gerade nicht mehr. Chris Jackson/Getty
Beatrice, 37, und Eugenie, 36, Prinzessinnen, deren royaler Glanz nach einem väterlichen Skandal verblasst, feiern Ostern ohne die königliche Verwandtschaft. Die Nachrichtenagentur PA schreibt, die Schwestern hätten „mit Zustimmung des Königs“ andere Pläne für das kommende Wochenende. Ihr Vater Andrew Mountbatten-Windsor, 66, Bruder des britischen Königs Charles, war im Februar im Kontext seiner Freundschaft zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. An den Weihnachtsfeierlichkeiten der königlichen Familie hatten Beatrice und Eugenie noch teilgenommen. Im Gegensatz zu ihrem Vater haben die beiden ihre royalen Titel nicht verloren – erfasst worden waren sie von dem Skandal aber trotzdem. So sollen die Prinzessinnen beispielsweise von dem prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot ausgeladen worden sein.
Margot Hellwig, 84, Volksmusik-Star, will nicht mehr singen. „Ich habe die Freude am Singen verloren“, sagte sie der Abendzeitung. Seit dem Tod ihres Mannes habe sie nicht mehr gesungen und will auch nicht mehr im Fernsehen auftreten. „Wenn ich nach einem Auftritt in ein leeres Haus heimkäme, würde mich das außerdem sehr traurig machen.“ Ende 2015 hatte Hellwig, die als Duo mit ihrer 2010 verstorbenen Mutter berühmt geworden war, sich von der Bühne verabschiedet. Ein Jahr später war ihr Mann gestorben. Sie mache sich dennoch jeden Tag zurecht. „Das hat auch etwas mit Selbstachtung zu tun. Man darf nicht verschlampen“, sagte sie. „Auch Mama ging nie unfrisiert aus dem Haus. Sie bleibt auch heute noch ein Vorbild.“
Stephan Weil, 67, ehemaliger Ministerpräsident von Niedersachsen, hat einen neuen Job. Gut ein Jahr nach seinem Rückzug als Landesvater ist er unter die Podcaster gegangen. „Ein Podcast bietet die Chance, mit relativ einfachen Mitteln erstaunlich viele Menschen für politische Themen zu erreichen“, sagte der SPD-Politiker, der noch immer ein Landtagsmandat hat, der Deutschen Presse-Agentur. „Für mich ist das eine ganz neue Erfahrung, die mir großen Spaß macht.“ Zusammen mit seinem Landtagskollegen Christoph Willeke sprechen die beiden in ihrem Podcast „... und jetzt?“ mit Gästen über politische Themen. Ihr erster Gast war Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge.
Lisa, 29, K-Popstar, tritt jetzt in die Fußstapfen großer Musikerinnen. Auf ihrem Instagram-Account verkündete die Musikerin der südkoreanischen Girlband Blackpink, dass sie bald eine eigene Showreihe in Las Vegas haben werde. „Vegas, seid ihr bereit? Viva La Lisa, kommt im November 2026“, schrieb sie in ihrem Post. Beim Anbieter Ticketmaster sind vier Konzerte im Colosseum des Caesars Palace angekündigt. Berichten zufolge ist Lisa der erste K-Pop-Star mit einer eigenen „Residency“ in Las Vegas. Shows in der Casino-Stadt gelten als lukrativer Ritterschlag in der Branche.
Gleich mehrere Königshäuser sind wegen Kontakten zu dem verurteilten Sexualstraftäter in Misskredit geraten. William und Kate äußern sich nun erstmals öffentlich zu den Enthüllungen – in knappen Worten, und doch sehr vielsagend.
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