SZ 01.07.2026
13:58 Uhr

(+) Leute: Albino-Bulle Donald Trump hat jetzt eine Melania


Ein blondes Kalb aus West Virginia wird nach der First Lady benannt, Dan Sullivan darf gegen Dan Sullivan antreten, und Taylor Swift und Travis Kelce feiern offenbar eine Indoor-Gartenhochzeit.

(+) Leute: Albino-Bulle Donald Trump hat jetzt eine Melania

Donald Trump, 4, bangladeschischer Albino-Bulle, hat ein weibliches Pendant bekommen: ein Kalb aus West Virginia namens Melania. Die Washington Post besuchte auf dem Fest zum 250. Unabhängigkeitstag der USA den Stand einer Bildungsorganisation für Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten. Dort wurde den Reportern ein Jungrind mit hellem Fell vorgestellt, wie in einem Video dokumentiert ist. Das Tier heiße „Melania“, sagt eine Frau in die Kamera. Man habe versucht, einen patriotischen Namen zu finden: „Wir dachten, Melania sei eine gute Idee, denn es ist der Name der First Lady – und die Haarfarben passen irgendwie zusammen.“

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Kalb Melania ist nicht das einzige Rindvieh, das nach einem Mitglied der First Family benannt ist. Vor einigen Wochen erregte der 700 Kilogramm schwere Albino-Büffel „Donald Trump“ aus Bangladesch internationale Aufmerksamkeit, weil er mit seiner orangefarbenen Tolle entfernt an den US-Präsidenten erinnerte. Bulle Donald sollte ursprünglich geschlachtet werden, wurde aber von einem Zoo in Dhaka gerettet.

Dan Sullivan, 70, US-Amerikaner aus Alaska, darf gegen Dan Sullivan, 61, US-Amerikaner aus Alaska antreten. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates erlaubte dem erstgenannten Sullivan laut Medienberichten die Kandidatur bei der Vorwahl zum US-Senat gegen seinen Namensvetter und hob damit eine Entscheidung der Wahlbehörde auf. Der aktuelle Senator Daniel Scott Sullivan, genannt Dan, hatte seinem Herausforderer Daniel James Sullivan Jr. vorgeworfen, mit seiner Kandidatur die Wähler täuschen zu wollen. Daniel James Sullivan Jr. sollte auf den Stimmzetteln als „Dan J. Sullivan, Republikaner“ erscheinen und wäre nur in einem einzigen Buchstaben von seinem Kontrahenten zu unterscheiden gewesen. Die Wahlbehörde schloss Dan J. Sullivan daraufhin wegen Wählerverwirrung aus. Nach der Entscheidung des Supreme Court dürfen nun doch beide Dan Sullivans auf den Stimmzetteln stehen. Herausforderer Sullivan muss seinem Eintrag aber womöglich weitere Unterscheidungsmerkmale hinzufügen.

Taylor Swift und Travis Kelce, beide 36, Ehepaar in spe, verwandeln eine Sportarena in eine Gartenlandschaft. Laut einem Bericht des Promi-Portals Page Six wurde am Madison Square Garden in New York, der potenziellen Hochzeits-Location des Paares, die Anlieferung von Boxen mit der Aufschrift „Gartenparty“ und „Discokugel“ beobachtet. Auch Bäume, Rasen sowie roter Teppich seien ausgeladen worden. Seit Tagen verdichten sich die Hinweise, dass die Sängerin und der Football-Spieler dort an diesem Freitag heiraten werden. Angeblich soll im Madison Square Garden nicht nur ein Märchengarten errichtet werden, sondern auch ein Schloss. Das Motto der Party könnte eine Anspielung auf Kelces Heiratsantrag im vergangenen August sein: Der Sportler war inmitten eines üppig blühenden Gartens vor Swift auf die Knie gegangen.

Bill Kaulitz, 36, Tokio-Hotel-Sänger, bekommt nachts regelmäßig Besuch von einer Hexe. „Ich schlafe ganz schlecht“, sagte der Musiker der Neuen Osnabrücker Zeitung. Er werde regelmäßig von Albträumen heimgesucht. Er könne gar nicht aussprechen, was das für Träume seien, „so schlimm sind die“. Einer kehre immer wieder: „der alte Albtraum mit der Hexe. Die hat hinter unserem Spielzeugkorb gewohnt“. Sein Zwillingsbruder Tom, der auch interviewt wurde, sagte dazu: „Das weiß ich noch. Den Traum hatten wir sogar beide.“

Annika Ernst, 44, Schauspielerin, ist gar nicht 44. Die Darstellerin, bekannt aus der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“, räumte laut Medienberichten in einem Interview mit der Zeitschrift Super Illu ein, seit Jahren bei ihrem Alter zu schummeln: „Ich bin 47 – und nicht 44, wie es überall steht.“ Angefangen habe alles mit ihrer Teilnahme an der Castingshow „Mission Hollywood“ im Jahr 2009. Sie sei damals mit 30 Jahren die älteste Teilnehmerin gewesen, „und dann hieß es: Wir machen dich einfach drei Jahre jünger“. Die Altersschummelei habe dann eine Eigendynamik bekommen und sie habe den Moment verpasst, es zu korrigieren. Ernst beklagte den „sehr ausgeprägten Jugendwahn“ in ihrer Branche – „und ich möchte da nicht mehr mitmachen“. Nun habe sie unter anderem dafür gesorgt, dass in ihrem Wikipedia-Eintrag das richtige Geburtsjahr steht.

Seit Monaten spekulieren Fans über die baldige Eheschließung von Taylor Swift und Travis Kelce. Schon diese Woche soll es in New York so weit sein – im Madison Square Garden, einer Mehrzweckhalle mitten in der Stadt.

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