|
23.03.2026
03:36 Uhr
|
CDU-Kandidat Gordon Schnieder durchbricht 35 Jahre SPD-Herrschaft. Dabei hatte er gar nicht groß auf Konfrontation gesetzt. Die SPD in Rheinland-Pfalz sieht die Schuld nicht bei sich.

Der CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder (Mi.) beendet in Rheinland-Pfalz die lange SPD-Herrschaft. Jana Rodenbusch/REUTERS
Für die CDU ist es eine mittelschwere Sensation: Nach 35 Jahren in der Opposition ist es der Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Gordon Schnieder gelungen, eine Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Und das auch noch deutlicher als erwartet. Was bedeutet das für das Land? Die fünf wichtigsten Lehren aus der Wahl.
Das Ziel der CDU war es, nach 35 Jahren die SPD-Herrschaft in Rheinland-Pfalz zu beenden. Das ist Herausforderer Gordon Schnieder gelungen. Für die Sozialdemokraten ist es ein bitterer Abend.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: